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Eveline

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Montag, 11. April 2011, 14:30

Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

"Das Fibromyalgie-Syndrom (FMS), von dem Frauen 4- bis 7mal so oft betroffen sind wie Männer, ist eine der am schwierigsten zu behandelnden Schmerzerkrankungen. Es treten Schmerzen in der Muskulatur, um die Gelenke und am Rücken, oft 'am ganzen Körper' auf, die aber nur schwer medikamentös behandelbar sind", so o. Univ.-Prof. Dr. Hans-Georg Kress (Präsident des Dachverbandes der Europäischen Schmerzgesellschaften (EFIC); Vorstand der Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerztherapie, AKH/MedUni Wien). Auf dem 15. Internationalen Wiener Schmerzsymposium wird Prof. Dr. Claudia Sommer (Neurologische Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Würzburg) die neue S3-Leitlinie der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Schmerztherapie zur Behandlung des FMS präsentieren. "Diese Leitlinien geben Auskunft über die moderne State-of-the-art-Therapie beim FMS, das lange Zeit von vielen Ärzten in seiner Existenz und Bedeutung geleugnet wurde", so Tagungspräsident Prof. Kress.


Derzeit keine Heilung möglich - Ziel: Schmerzen und assoziierten Symptome verringern


Therapie-Ziel beim FMS ist es, Schmerzen zu lindern, die assoziierten Symptome zu verringern, die Funktionsfähigkeit und die Lebensqualität zu verbessern. "Eine Heilung ist derzeit nicht möglich", so Prof. Kress. "Die Therapieeffekte der einzelnen Verfahren sind gering. Es gibt medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen, psychotherapeutische und physikalische Therapieoptionen. Empfohlen wird eine individuell angepasste Kombination aus den verschiedenen Bereichen, in schweren Fällen auch in Form eines multimodalen Therapieprogramms."

In jüngster Vergangenheit wurde eine große Zahl therapeutischer Maßnahmen in kontrollierten Studien auf ihre Wirksamkeit bei FMS getestet. Prof. Kress: "So können bei FMS einige Antidepressiva Schmerzen reduzieren, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit lindern und die Schlaf- und die Lebensqualität verbessern. Es scheint, dass bereits eine moderate Senkung der Schmerzstärke zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität führen kann."

Was Medikamente beim FMS können


Einige Beispiele für die Wirksamkeit von Medikamenten:

Das in zahlreichen Studien untersuchte Antidepressivum Amitriptylin, das in Europa zur Behandlung chronischer Schmerzsyndrome im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes zugelassen ist, wird in einer Tagesdosis von 10-50 Milligramm gegeben. Depressionen müssen gegebenenfalls gesondert behandelt werden.

  • Das erste in den USA durch die FDA speziell für das FMS zugelassene Medikament war Pregabalin (Antikonvulsivum, "Krampflöser"), das bei einer Dosis von 300-450 mg/d wirksam ist. Eine Metaanalyse der Studien mit Gabapentin und Pregabalin zeigte Auswirkungen auf die Schmerzstärke, Verbesserung der Schlaf- und Lebensqualität.
  • Kürzlich wurden in den USA auch Duloxetin (60-120 mg/d) und Milnacipran (100-200 mg) (beides Antidepressiva) zur FMS-Behandlung zugelassen. Vergleicht man die Medikamente Duloxetin, Milnacipran und Pregabalin, so sind alle drei besser als Placebo. Adjustierte indirekte Vergleiche zeigten zwischen den drei Medikamenten keine signifikanten Unterschiede für 30prozentige Schmerzlinderung und Abbrecher-Quote wegen unerwünschter Wirkungen. Das Nebenwirkungsprofil unterschied sich wie erwartet. Prof. Kress: "Somit ist es eine individuelle Entscheidung, mit welchem Medikament begonnen wird, angepasst an den jeweiligen Patienten. Es gibt zudem eine schwächere Evidenz für die Wirkung von anderen Medikamenten wie Tramadol."
  • Inzwischen wurden einige der Medikamente auch in Studien mit einer Dauer von 6 bis12 Monaten untersucht. Prof. Kress: "Trotzdem müssen Aussagen über Langzeitwirkung und Nebenwirkungen der Medikation bei FMS noch mit Vorsicht gemacht werden. Beim Einsatz von Pharmaka wird deshalb die regelmäßige Überprüfung von Risiken und Nutzen für den behandelten Patienten empfohlen."

Nicht-medikamentöse Therapien bei FMS


"Nicht-medikamentöse Therapien mit dem Ziel der Verbesserung bzw. des Erhalts der Lebensqualität (Funktionsfähigkeit im Alltag, Symptomreduktion) sind beim FMS Erfolg versprechend", so Prof. Kress. "Als wirksam haben sich bisher vor allem angemessen dosiertes Ausdauertraining und Verhaltenstherapie sowie deren Kombination (multimodale Therapie) erwiesen. Regelmäßige eigenständige Aktivitäten wie z.B. Ausdauertraining tragen zu einer Symptomreduktion bzw. einer besseren Adaptation an die Beschwerden bei."

In der Langzeitbehandlung sind aktive Therapiemaßnahmen wie aerobes Ausdauertraining und Funktionstraining sowie psychotherapeutische Techniken zur Schmerzbewältigung zu bevorzugen, die die Selbstwirksamkeits-Überzeugungen von Patienten verstärken, so Prof. Kress. Passive Therapiemaßnahmen, die Patienten eigenständig anwenden können (z.B. Ganzkörper-Wärmebehandlung wie Biosauna oder Ganzkörperbad), können ergänzend empfohlen werden. Passive Therapiemaßnahmen wie manuelle Therapie oder Lymphdrainage, die Patienten an einen Behandler binden, seien "als Dauertherapie nicht zu empfehlen".

Quelle B&K Medien- und Kommunikationsberatung GmbH
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Dienstag, 20. September 2011, 10:29

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

Vielen lieben Dank Eveline - wollte dieses Thema gerade eröffnen weil ich es nirgendwo fand . Komme also gerade von meiner Ärztin - ich kann froh sein das ich keine rheumatische Erkrankung habe , meinte sie . Ich habe wohl Fibromyalgie und sie gab mir einen Zettel mit für Infos - Trockengymnastik und Wassergymnastik .
Weiterhin bekam ich ein grünes Rezept PH Balance Pasco , Pascoe Vit 3X2
Traumeel S CRE , Traumeel s , bei Bedarf kurzfristig alle 1-2 Std im Mund zergehen lassen .
Weiterhin Aponal 5 ( wohl für die Nacht ) Empfehlung eines Entspannungstraining nach Jacoboon .
Die erhöhten Leukos hätten gar nichts zu bedeuten - Weichteilrheuma oder rhematoide Arthtitis könnte nicht nachgewiesen werden . Mit ganz liebem Gruß für dich . Werde mir gleich mal sämtliche Medikamente besorgen - dann sehen wir mal was es bringt . Einen ganz besonders lieben Gruß für dich , meine Liebe ;)

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Mittwoch, 21. September 2011, 20:45

fibromyalgie-syndrom

hallo,

Zitat

(...) ich kann froh sein das ich keine rheumatische Erkrankung habe , meinte sie

hattest du die alten befunde mit, wo drauf stand, dass du rheumatoide arthritis hast?

gehtst du nun zu keinem weiteren internistischen rheumatologen mehr?

ich an deiner stelle würde das nicht auf sich beruhen lassen ...

schönen abend und liebe grüße
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Mittwoch, 21. September 2011, 21:22

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

Hallöchen Eveline , ich hatte alle Befunde bei die mir von den Röntgenärzten ausgestellt wurden und vom Hausarzt überreicht wurden .
Sie hat nur einen kurzen Blick darauf geworfen und meinte , sie hätte sich ein eigenes Bild gemacht .Desweiteren sprach sie davon das sie sehr kompetent( sie meinte wohl damit urteilsfähig ) wäre . Nun ja dachte ich - als ich dann zu Hause war und googelte was diese Krankheit ist . Vielleicht habe ich auch eine Fibromyalgie - einige Anzeichen sprechen ja dafür - die Schmerzen in Schulter - Nacken und die Kopfschmerzen . Die geschwollenen Hände morgens , das ich Konzentrationsschwierigkeiten habe usw . Was mich nur stutzig macht - können erhöhte Leukos von 13 000 auf einen Pickel zurückzuführen sein .-) ?????????
Ich kenne den Befund noch nicht , welchen sie meinem Hausarzt zuschicken wird - ich werde jedenfalls mit ihm diese Woche noch Rücksprache halten .
Ich habe ergoogelt , dass es in Aachen eine Rheumaklinik gibt und werde sicherlich die Zustimmung meines Hausartzes bekommen dort auch mal Vorstellig werden zu dürfen . Er war vorab mit mir einer Meinung das die Arthrose nicht altersbedingt kommt - sondern übers Rheuma .
Ach ja - ich habe keinen Termin mehr bei ihr erhalten ( womit sie die Sache für sich ja wohl auch abgeschlossen hat ) - nur nochmals einen Abend - nächste Woche wo man sich die Füße ansieht , um eine Einlage zum Abrollen bestellen oder ein Abdruck gemacht wird oder sonstwas - darüber wurde ich gar nicht richtig aufgeklärt .

Im Moment bin ich echt Ratlos - was jetzt wirklich Sache ist . Wer hat Recht ? GGVLG für dich - alles liebe und Gute ........................


Mein Hausarzt schrieb auf der Überweisung verdacht auf rheumatoide arthritis .

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Donnerstag, 22. September 2011, 20:09

sekundäre fibromyalgie und rheumatoide arthritis

huhu,

Zitat

.Desweiteren sprach sie davon das sie sehr kompetent( sie meinte wohl damit urteilsfähig ) wäre .

das sind mir die liebsten! :rotfl wie will sie das selbst beurteilen wie kompetent sie wirklich ist?

Zitat

Vielleicht habe ich auch eine Fibromyalgie - einige Anzeichen sprechen ja dafür - die Schmerzen in Schulter - Nacken und die Kopfschmerzen . Die geschwollenen Hände morgens , das ich Konzentrationsschwierigkeiten habe usw . Was mich nur stutzig macht - können erhöhte Leukos von 13 000 auf einen Pickel zurückzuführen sein .-) ?????????

es ist gut möglich, dass du ein zusätzliches (=sekundäres) fibromyalgie-syndrom entwickelt hast. die fibro gesellt sich gerne zu entzündl. rheumatischen erkrankungen hinzu.
die aufgezählten symptome passen aber alle auch zum entzündl. rheuma ...

für erhöhte leukos gibt es einige ursachen: u.a. infekte, rauchen, cortison, allergien aber auch furunkel und eine famliliäre disposition.

Zitat

Im Moment bin ich echt Ratlos - was jetzt wirklich Sache ist . Wer hat Recht ?

die diagnose rheumatoide arthritis wird sicher nicht ohne grund gestellt worden sein. es kann sein, dass du im moment in einer teil - remission bist und deshalb deine blutwerte ok sind. remission bedeutet aber nicht gesund sein ...

kannst du den befund vom röntgen einscannen, deine daten unkenntlich machen (schwärzen) und hier hochladen? der befund würde mich sehr interessieren.

liebe grüße und eine gute nacht :sleep
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Donnerstag, 22. September 2011, 21:54

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

Du bist eine so liebe - habe heute mit meinem Doc gesprochen :-) - habe dich auch erwähnt und diese Rheumaliga hier . Ich kann es nicht einscannen - aber ich kann dir einige Befunde die mir gestellt wurden unter* Diagnose * posten .
Er meinte dann nur - vielleicht doch noch mal einen anderen Rheumatologen zu Rate ziehen . Ich sagte doch - wir sind einer Meinung . Und ich mit dir auch - denke es hat sich zusätlich eine Fibromyalgie gebildet .
Vielleicht sagst du mir nur noch - wo ich die Posten soll - hier oder unter Arthrose . Ich wünsche dir eine gute Nacht meine Liebe - :loveyou:

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Freitag, 23. September 2011, 06:49

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

guten morgen,

Zitat

(...) habe dich auch erwähnt und diese Rheumaliga hier

oh danke schön :). - aber wir sind keine rheumaliga sondern eine private initiative.
falls dich interessiert wer wir sind, kannst du das hier nachlesen:
Über uns

Zitat

Vielleicht sagst du mir nur noch - wo ich die Posten soll - hier oder unter Arthrose

kommt darauf an, was im befund steht :). wenn drinnen steht, dass du arthrose hast, dann bitte ins arthrose forum.

wünsch dir einen schönen tag mit wenig :aua
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Freitag, 23. September 2011, 09:52

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

Hallöchen - liebe Eveline - das weiss ich das ihr Privat seid - ich habe ja keinen Roman erzählt :-))))))))) , nur das wir hier eine gute Hilfe haben , mit jemandem der viel Wissen hat und das ich euch übers Net gefunden habe . Mehr hat Herr Doktor ja auch nicht zu interessieren , vielleicht wollte ich es ihm so rüberbringen - man ist hier in guten Händen . Schönes WE allen :girl: dankeschöööön - das seltsame ist ja nun - wenn man immer auauaua hat - gibts nur noch den Unterschied - heute stärker oder schwächer .

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Freitag, 23. September 2011, 21:25

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

Ja so isses liebes Öcher Mädsche, weniger oder mehr....
Wünsch dir dass dir bald, nein schnell geholfen wird,alles Gute
Valentina :)

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Montag, 26. September 2011, 11:09

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

huhu,

Zitat

das seltsame ist ja nun - wenn man immer auauaua hat - gibts nur noch den Unterschied - heute stärker oder schwächer

genau so ist es bei mir auch. schmerzfrei kenne ich nicht mehr, dass ist schon viel zulange her.

man gewöhnt sich wohl an fast alles ...

ich wünsche dir einen tag mit wenig :aua :D

liebe grüße
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Montag, 26. September 2011, 13:23

Re: Fibromyalgie: Wie Medikamente und andere Behandlungen helfen können

Meine allerliebste Eveline :loveyou: , das wünsche ich dir auch - aber es ist wie du sagst - und man lernt damit irgendwie zu leben .
Komme eben vom Neurologen und habe ihm den Befund der inneren gezeigt -, keine entzündlich -rheumatische Erkrankung - Fibromyalgisches Beschwerdebild . Der Neurologe sagte mir dazu - das hätte auch seelische Hintergründe . Er macht jetzt auch einen Befund für den Hausarzt fertig - keinen weiteren Termin mehr bekommen . Im Krankenhaus bieten sie keine Jacobson an - werde ich es über einen Fitnessclub versuchen ( so meinte der Neurologe - da es einige gibt die mit der Krankenkasse zusammenarbeiten ) .
Euch allen einen wunderschönen Tag - hier scheint die Sonne und es ist angenehm warm . Liebe Grüße aus Jülich ;) :zwinker

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