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Samstag, 2. Februar 2013, 12:26

Fibromyalgie

Hallo Ich bin hier ein Neuling und hoffe ich bin auf richtigen Seite.
Ich wurde von diesen Beschwerden

01:30 wach, bei aufstehen Schmerz in LW, taube Füsse, benommen, schmerzen in Ellbogen, Hände und Finger, Schultergürtel
03:00 kann nicht einschlafen, unruhige Füsse
05:45 LW schmerz bei aufstehen strahlt in beine aus, Schmerz bei Niedersetzen im Gesäß, Hände Schmerzen, Schultern drücken,
bei anziehen starke Schmerzen in Finger, Hände Knöchel geschwollen, stechen in Schultergelenk leichte Übelkeit
08:00 schmerzzentrum li Hand, leichte übelkeit nach Frühstück, BD 132/76/80
10:00 leichte Schmerzen bei gehen in Kniekehlen, Schmerzen bei aufstützen in Handgelenken
12:00 starke Schmerzen in Schultergelenken
15:30 Nach liegen Schm in Handgelenken, Kopf drehen Schm, entlang des Halses, kribbeln in Unterschenkeln,
17:00 Faust machen beschwerlich li. Zeigefinger besonders betroffen, (Narbe nach Schnittverletz.)
19:00 Muskelschmerzen in b. Oberarmen,
20:00 Schultergelenke schmerzen stärker
21:00 Schmerzen werden stärker Hände Finger Arme,
21:30 Schm. bei Kopfbewegung , Hände geschwollen
23:45 Nachtruhe

Mitte Dezember 2012 befallen. Hausarzt meinte Altersbeschwerden, ging dann ins KFJ Rheuma, sehr lange Wartezeiten für Termine, Laborbefunde sind grenzwertig, Behandlung mit Seractil 400 forte, 2 Tabl. tägl. durch googeln kam ich auf Fibromyalgie. Neuer Hausarzt machte Bluttest auf Borreliose, und ich bin positiv, kann sein aber muß nicht, daß diese noch vorhanden ist. Nehme dafür 3 Wochen lang Penbene 1,5.
Wenn ich Seractil nur eine Tabl. tägl. nehme, sind die Schmerzen wesentlich stärker. Vielleicht gibt es einen Ratschlag für mich. Mit besten Dank im Voraus.
Liebe Grüsse Ernst

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Eveline

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2

Samstag, 2. Februar 2013, 14:49

Re: Fibromyalgie

hallo ernst,

und :herz lich :willkommen bei uns! :)

deine beschwerden lesen sich für mich wie eine entzündliche wirbelsäulenerkrankung!

lies dir das mal durch, vielleicht erkennst du dich in einigem wieder!:

>> Seronegative Spondarthritiden, seronegative Spondylarthropathien

welche laborbefunde sind grenzwertig? kannst du diese werte mal hier posten (bitte auch immer den normalwert dazuschreiben!)?

lg eveline
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3

Samstag, 2. Februar 2013, 16:08

Re: Fibromyalgie

Hallo Ernst,

das klingt nicht nur nach Fibro, sondern auch nach einem entzündlichen Geschehen. Poste doch mal die Laborwerte.

Manche Ärzte nehmen es mit dem Begriff grenzwertig nicht so genau. Oft sind das deutliche Krankheitsanzeichen. Auch die Borreliose kann schuld an deinen Beschwerden sein.
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4

Samstag, 2. Februar 2013, 17:11

fibromyalgie

meine Rheumawerte:

Rheumafaktor <10 0.0-14.0 U/ml
Rheumafaktor IgA 6 0-20 U/ml
Rheumafaktor IgG 4 0-20 U/ml
Rheumafaktor IgM <2 0-20 U/ml
CCP-AK <25 0-25 U/ml
HLA-B27-Screening negativ
Vitamin D 25-Hydr.- 23.21 75.00- nmol/1
Blutsenkung 44 0-45 mm/1h
alle Werte vom 17.12.2012

Blutsenkungvon 2.01.2013 53
Lyme -Borreliose IgK-AK Elisa 25 RE/ml unter 16 negativ 16-21 grenzwertig über 21 positiv
Lyme -Borreliose IgM-AK Elisa <16 RE/ml unter 16 negativ 16-21 grenzwertig über 21 positiv
Borreliose Westernblot IgG POSITIV

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5

Samstag, 2. Februar 2013, 19:58

Re: Fibromyalgie

Hallo Ernst

Der Rheumafaktor ist zwar negativ, aber das sagt nicht viel aus. Der Rheumafaktor ist oft negativ bei rheumatischen Erkrankungen. Das Fraktionieren des RF war Unsinn, da negativ.
Vit D -> deutliche Mangelsituation -> müßte eine Substitution erfolgen, mit mehr als den üblichen 1000 I.E.
Wenn deine Ärzte den Sinn einer Vit. D. Substitution nicht einsehen, nimms selbst in die Hand. Vigantoletten mit 1000 I.E. sind rezeptfrei erhältlich. 100 Stück ca. 7 Euro. Muß man halt 2 oder mehr von nehmen.

Die Borreliosegeschichte sollte man schon beachten. Eine verschleppte Borreliose chronifiziert und kann durchaus erhebliche Beschwerden verursachen. Naxch deinen Werten kann man nicht sagen, dass die Borreliose damit nichts zu tun hat.

Deine Blutsenkung steigt an. Das spricht für ein entzündliches Geschehen. Kann auch durch einen aktuell vorliegenden Infekt passieren. wenn du keinen Hast, ist die Ursache wahrscheinlich in deinen Rheumaaktivitäten zu suchen.

CRP fehlt. Das ist auch ein Entzündungsparameter, der bei entzündlichen Geschehen anspricht. Kann also auch durch Infekte etc. erhöht sein.
Bei mir wird das CRP in Kombi mit der BSG aber als Indikator für die Wirksamkeit der med.Therapie genommen.

Eine Fibromyalgie alleine ist das mit Sicherheit nicht für mich. Viele Rheumatiker haben eine sekundäre Fibromyalgie. Das heißt, dass sich durch die vielen Entzündungen und Chronifizierung der Schmerzen eine Fibromyalgie zusätzlich einstellt. Aber primär waren ursprünglich rheumatische Aktivitäten Ursache für die Schmerzsituationen.

Wenn ich das richtig lese, wird gerade eine Antibiose gemacht mit Penbene. Ich kann aktuell nicht sagen, wie das mit der Therapiedauer ausschaut. Muß ich mich mal mit beschäftigen.

Seractil gehört zur Gruppe der NSAR (nicht steroidale Antirheumatica). Das du mit nur 1 Tabl. am Tag deutlich mehr Schmerzen hast glaube ich dir gerne. Die Wirkungsdauer dieser Medis liegt bei ca. 4 Stunden. Bei mir persönlich helfen die überhaupt nicht mehr.

Zudem sollte man NSAR nicht auf längere Zeit einnehmen und vor allem nicht ohne ein Magenschutzpräparat. Sie schädigen massiv den Magen weil sie den Schutzmechanismus gegen die körpereigene Magensäure aushebeln.

Du solltest dich in die Hände eines guten Rheumatologen begeben.

Hast du schon einmal Cortison bekommen? Wenn nein, wäre es ein Versuch wert. Wenn du eine deutliche Schmerzbesserung unter Cortison hast, ist eine Fibromyalgie sicher nicht der primäre Verursacher deiner Beschwerden. Eine Fibromyalgie ist eine nichtentzündliche Erkrankung und reagiert deshalb nicht auf die Entzündungshemmer wie Cortison. Wenn Cortison hiulfreich ist, muß eine Basismedikation eingeleitet werden, die hilft, Cortison zu sparen.

Lies zum Thema Basismedikation mal diese beiden Links durch: Link1 und Link2

Wenn du jetzt ganz viele Fragezeichen vor den Augen hast, keine Angst, einfach hier weiter nachfragen.
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6

Samstag, 2. Februar 2013, 20:17

Re: Fibromyalgie

CCP-AK <25 0-25 U/ml

kleine ergänzung:

steht beim anti ccp-ak kein genauer wert?
menschen bei denen dieser wert pos. ist, in verbindung mit deinen beschwerden und den erhöhten entzündungswerten, leider an einer >> chronischen polyarthritis.

hier zum nachlesen:
>> CCP-AK ist ein Laborwert bei Verdacht von RA (chron. Polyarthritis) eingesetzt wird.

über die borreliose kannst du hier nachlesen:
>> Lyme Borreliose

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7

Sonntag, 3. Februar 2013, 10:27

Fibromialgie

Hallo Maja
CRP habe ich in der Liste gefunden:
17.12.12/6.8/0.0-5.0/mg/l
02.01.13/12.6/

spielt Zucker auch eine Rolle?
Glukose nüchtern: 99mg/dl/<100
Gabe von 75g Glukose nach 2Std.115mg/dl/<140
Habe beobachtet, dass ich nach Nascherei abends, die Schmerzen am nächsten morgen wesentlich stärker waren. Habe aber die Nascherei seit ca 2mon. auf 1x wöch. gedrückt.

als Magenschoner habe ich Lansobene
bei ccp-ak keine weiteren Angaben
Penbene muß ich noch 10 Tage nehmen (borreliose wurde im KFJ kategorisch abegelehnt)
habe OLEOVIT D3 Tropfen wöchentlich 40Tropfen reicht das ?
herzlichen Dank

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8

Sonntag, 3. Februar 2013, 11:27

Re: Fibromyalgie

Hallo Ernst

Solche CRP Werte habe ich erwartet. Ein Anstieg von 6.8 auf 12.6 ist schon ganz ordentlich. Zeigt also, dass der Entzündungspegel weiter steigt. Passt absolut ins Bild.

Der Zuckerspiegel ist in Ordnung. Normalerweise hätte ich etwas Bedenken bei einem Wert am oberen Grenzbereich gehabt. Aber durch den Belastungstest und dem anschließenden Wert von 115 kann man bei dir nicht von diabetes sprechen. Dann wäre dieser Wert deutlich über die 140 gewesen, weil die Glucose nicht in der vorgesehenen Zeit von 2 Stunden so weit abgebaut worden wäre.

Schmerzen nach Schokolade hört man immer wieder. Es gibt hier im Forum dazu auch immer wieder mal Beiträge, finde diese aber gerade nicht. Geht dir also nicht alleine so. Da hilft nur Reduktion des Süssigkeitenkonsums. Meines Wissens ist nicht der enthaltene Zucker Ursache für die Schmerzen sondern andere Bestandteile der Schokolade.

Zum Glück nimmst du einen Magenschoner. Das ist dann in Ordnung. Ich hake da immer nach, weil viele Ärzte die Magenschutztherapie "vergessen".

Was mich wundert ist, dass eine Borreliose abgelehnt wird, aber trotzdem wird eine Antibiosetherapie gemacht? Das widerspricht sich.

Oleovit Tropfen ist OK. 40 Tropfen entsprechen 16.000 IE. Nimmst du die Tropfen schon lange? Wenn ja und trotzdem noch Vit. D. Mangel besteht, ist die Dosis zu gering. Nimmst du sie erst kurzfristig, sollte man abwarten, wie sich das auf den Wert auswirkt.

Aufgrund der gesamten Erkenntnisse, die wir hier in diesem Thread jetzt haben, bin ich überzeugt davon, dass bei dir ein rheumatischen Geschehen mitspielt.
Das bedeutet: -> internistischer Rheumatologe
Den Hausarzt mal zu einem Cortisontest überreden. Wenn dieser positiv ist, also weniger Beschwerden nach ein paar Tagen Cortisoneinnahme, dann ist es eindeutig. Folge daraus: Beim Rheumatologen auf eine Basistherapie + Cortison einstellen lassen. Im Idealfall entwickelt sich die Therapie so, dass du später ohne Cortison auskommst und deine Rheumabeschwerden nur mit der Basistherapie in Schach hältst.
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9

Sonntag, 3. Februar 2013, 12:16

Re: Fibromyalgie

Hallo!
Bin auch neu hier im Forum. Der CRP zeigt ganz eindeutig ein entzündliches Geschehen! Das kann zwar eine infektionsbedingte Entzündung sein, aber was Du beschreibst klingt sehr rheumatisch!
Deine Beschwerden klingen tatsächlich nach einer entzündlichen Wirbelsäulenerkrankung mit sekundärer Fibro. HLA-B27 ist längst nicht bei allen Positiv (Bechterew etwa 90%, PSA schon nur noch 60%, wenn ich die Zahlen recht im Kopf habe).
Wie sieht es denn mit der Familienanamnese aus? Sind bei Dir oder in Deiner Verwandtschaft Krankheiten des Rheumatischen Formenkreises diagnostiziert (Psoriasis, Morbus Crohn/Colitis Ulcerosa, Morbus Bechterew,...)? Auch eine Uveitis/Iritis ist sehr Verdächtig. Autoimmunkrankheiten kommen selten allein. Zum Beispiel Kollege Hashimoto gesellt sich auch ganz gerne mal dazu.

Zur Borrheliose: Natürlich gibt es die und sie kann Beschwerden wie Deine hervorrufen. Leider ist sie aber auch eine häufige Verlegenheitsdiagnose von Ärzten, die mit ihrem Latein am Ende sind und dann wird die falsche Krankheit therapiert und der Patient mit einer wochen-(teils monate-)langen Antibiotikabehandlung gequält. (Das ist meine Laienmeinung und stützt sich auf diverse Erfahrungen im Freundes- und Bekanntenkreis).

Du solltest Dich jedenfalls in die Hände eines (internistischen!) Rheumatologen begeben!

Zum Seractil Forte: Der Wirkstoff ist nichts anderes als enantiomerenreines Dexibuprofen. Das wird angeblich schneller vom Körper aufgenommen und wirkt etwas stärker. Der Körper racematisiert es aber, daher behaupten Kritiker, normales Ibuprofen wäre vollkommen ausreichend, der Aufwand bei der Reinigung wäre für die Katz. Mein subjekiver Eindruck: etwas schneller tritt die Wirkung ein, spürbar stärker ist sie nicht, kann ja jeder für sich probieren.
Jedenfalls: gut, wenn es Dir hilft! Komisch, dass Dir der Arzt nur zwei am Tag "erlaubt": wie bereits von meinen Vorpostern erwähnt, hat es eine ziemlich kurze Halbwertszeit, da solltest Du schon drei bekommen um es über den Tag zu schaffen. Wenn es zu schwach wirkt: Das Spektrum an NSAR ist riesig, da kann man noch einiges durchprobieren. Außerdem gibt es dann noch reine Schmerzmittel.

Was vielleicht noch wichtig ist: vor Untersuchungen solltest Du NSAR und andere Entzündungshemmer eventuell absetzen, um keine Entzündung zu verschleiern.

Edit: jetzt war Maja schneller

Edit 2: Weil Maja Cortison angesprochen hat: Der Test ist eine gute Idee, aber bitte bedenke: Es gibt auch entzündliche Erkrankungen, bei denen Cortison nicht hilft (mein eigener Bechterew ist da das beste Beispiel: nur einige ganz wenige Bechtis sprechen auf Cortison an, ich überhaupt nicht!)

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10

Sonntag, 3. Februar 2013, 14:00

Re: Fibromyalgie

Hallo Maja

BorrelioseTest wurde vom KFJ abgelehnt. Die Aussagen darüber möchte ich hier nicht öffentlich schreiben. Zu B.Test gibt es zwei Meinungen: total dagegen oder dafür. Dieser Konflikt wird sicher erst in einer neuen Ärztegeneration gelöst. Mein neuer Hausarzt hat sich auf Grund meiner Beschwerden nicht daran gehalten und den Test gemacht, der dann positiv war.

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11

Sonntag, 3. Februar 2013, 18:02

Re: Fibromyalgie

Was ist KFJ?
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12

Sonntag, 3. Februar 2013, 19:14

Re: Fibromyalgie

Kaiser Franz Josef Spital / SMZ Süd

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13

Sonntag, 3. Februar 2013, 19:36

Re: Fibromyalgie

Ok alles klar, ich komme aus dem Westen Deutschlands ;-)
Das war eine gute Reaktion deines Hausarztes.
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14

Freitag, 8. Februar 2013, 15:23

Re: Fibromyalgie

Hallo

an meinen Zustand hat sich nichts geändert, Hände morgens stark geschwollen, Schwellung nimmt im Laufe des Tages ab. Spät abends werden die Schmerzen stärker, der Höhepunkt ist dann ca zwischen 5-7h früh, die Schmerzen beginnen dann schwächer zu werden, abends ca 18h am schwächsten, dann beginnt alles wieder von vorne. die Wirkung von Seractil spüre ich nur bei morgentlicher Einnahme, bei abendlicher Einnahme spüre keine Wirkung. Wegen weiterer Behandlung muß ich mich lt. Hausarzt noch gedulden, bis ich mit der Antibiotikaeinahme fertig bin. Das wäre Mitte nächster Woche. MR der Hände ist noch offen.

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Eveline (10.02.2013)

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Sonntag, 10. Februar 2013, 14:23

Re: Fibromyalgie

hallo ernst,

es ist typisch für entzündlich rheumatische erkrankungen, dass die schmerzen ihren höhepunkt früh morgens haben und die pat. deshalb nicht mehr schlafen können ... die schmerzen nehmen im laufe des tages und bei bewegung ab um dann nachts und in ruhe wieder verstärkt aufzutreten!
hast du auch eine "morgensteifigkeit" und wie lange dauert sie?

bin gespannt, ob man im mrt der hände schon etwas erkennen kann!

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