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Donnerstag, 21. Februar 2013, 16:58

Polymyalgia rheumatica

Bin derzeit fast schmerzfrei, Hände nicht mehr geschwollen, nehme im Moment keine Schmerzmittel, bekam Injektionen in Schultergelenke, es soll auch etwas Cortison dabei gewesen sein. neueste diagnose wäre Polymyalgie rheumatica. Überweisung an innere Medizin/Rheumathologie wegen Therapie

Polymyalgia rheumatica

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2

Donnerstag, 21. Februar 2013, 19:05

Re: Polymyalgia rheumatica

Die Diagnose könnte passen. Es kann aber auch eine Mischform aus verschiedenen rheumatischen Erkrankungen vorliegen. Ist aber für die Behandlung nicht wichtig, dass sofort alle Diagnosen bekannt sind, denn die Therapie wird davon vermutlich nicht beeinflusst, da man viele rheumatische Erkrankungen im Prinzip gleich behandelt.
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Eveline

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3

Donnerstag, 21. Februar 2013, 19:54

polymyalgia rheumatica, geschwollene hände

hallo,

soviel mir bekannt ist, sind bei polymyalgie die hände aber nicht geschwollen, oder maya? bei diesem krankheitsbild stehen eher muskelschmerzen im vordergrund ...

auf unserer seite ist das krankheitsbild genauer beschrieben ernst:

>> Polymyalgia rheumatica

lg eveline
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4

Donnerstag, 21. Februar 2013, 20:09

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Eveline.

Bei mir schwellen die Hände auch schonmal an, aber vermutlich bei weitem nicht in dem Maß wie Ernst das beschrieben hat. Dieses Anschwellen ist einer der Gründe weshalb ich schrieb, dass evtl. eine weitere oder andere rheumatische Erkrankung vorliegt.

Außerdem bin ich nicht sicher, ob ich mittlerweile vielleicht auch 2 Erkrankungen habe. Durch die jahrelange Therapie ist alles ziemlich "verwaschen" geworden in den Symptomen. Der Lehrbuchstandard sagt oft etwas anderes ;)

Aktuell, ohne Leflunomid, hab ich z.B. wieder leichte Kopfschmerzen, vor allem im li. Kopfbereich in der Nähe der Schläfe und auch wieder das Gefühl, als würde die Augenhöhle durch ein Anschwellen im Schmerzbereich zu eng. Der Verdacht auf eine Arteriitis steht also wieder im Raum. Unter der Leflunomid Therapie sind diese Beschwerden komplett abgeklungen gewesen.

Ich hab damals nicht mehr weiter auf einer Diagnostik bestanden., weil die Behandlung sowieso dieselbe gewesen wäre.
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5

Donnerstag, 21. Februar 2013, 20:14

Re: Polymyalgia rheumatica

ernst schreibt ja auch, dass ihm die injektionen in die schultergelenke geholfen haben.
habe noch nicht gehört, dass es bei der polymyalgie zu entzündungen der schultergelenke kommt ... naja, hoffe, dass das der internistische rheumatologe die diagnose noch einmal überprüft ...

lässt du den verdacht auf arteriitis temporalis jetzt abklären maja?

lg evi
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6

Donnerstag, 21. Februar 2013, 20:42

Re: Polymyalgia rheumatica

Das passt auch nicht so ganz in das Bild der Polymyalgie. Es ist allerdings schwer, den genauen Schmerzpunkt zu lokalisieren. Je nachdem wo die eigentliche Schmerzursache liegt, kann eine Cortisonspritze durchaus wirken. Es ist leider so, dass z.B. entzündete Sehnen kaum auf oral eingenommenes Cortison reagieren. Je nachdem wie gespritzt wird, kann es durchaus sein, dass sich die Spritze auch in den Sehnenbereichen nahe des Gelenks noch positiv auswirkt.

Gutes Beispiel ist meine Problematik mit den Achillessehnen, die am Fersenansatz entzündet sind. Manchmal schmerzt die ganze Ferse, obwohl der Entzündungspunkt definitiv im Sehnenansatzbereich ist. Manchmal wandert der Schmerz an der Sehne ein wenig nach oben. Hier hilft die orale Einnahme von Cortison kaum. Lokal gespritzt allerdings kann man eine durchaus positive Wirkung feststellen.

Der Arteriitisverdacht wird auf jeden Fall Thema bei der nächsten Sitzung in der Rheumaambulanz sein. Sollten die Beschwerden sich verstärken, werde ich mich dort vorher melden. Ist einfach zu gefährlich, dass zu verschlampern. Ein Termin beim Augenarzt ist auf jeden Fall auch angesagt, fragt sich nur, wann ich einen bekomme. Muß mich die Tage darum kümmern.
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Eveline (21.02.2013)

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Sonntag, 17. März 2013, 16:04

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo

hatte wieder laufend Schmerzen, Finger schmerzen bei Faust machen, Hände nur schwach geschwollen u. Schultergelenke schmerzen schwach bis stark. der 24 Std Schmerzrythmus ist gleichgeblieben. Fachärztin f Rheumatologie Befund v 25.02 Verd. Polymyalgia rheumatica, Osteoporose, Borreliose. bekam gleich 3 Packungen Synotab Filmtabletten mit: Befund v 11.03. Verd. auf MGradient, fortgeschrittene Polyathrosen, Überweisung zur Hämatologie: aus rheumatologischer Sicht, derzeit keine Polymyalgie rheumatika, sondern aktivierte Polyathrose, Verd auf M Gradient. die Meinung wegen Borreliose ja und nein ist immer noch aufrecht 1.gibt es nicht, 2. wollen sie sich die Infusionen antun, 3, sollten sie machen, warte noch die Meinung eines Arztes (Urlaub) ab, er soll auch Borreliose gehabt haben. Derzeit nehme ich XEFO 4mg morgens, Xefo 8mg abends

LG Ernst

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8

Sonntag, 17. März 2013, 16:45

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Ernst,

das Problem bei vielen sind die Langzeitauswirkungen der rheumatischen Aktivitäten auf den Körper. Je länger ich die PMR habe, desto diffuser wirken die Beschwerden. Die typischen Anzeichen der Erkrankung gab es früher mal, vor langer Zeit. Heute sind bei mir z.B. die Hände angeschwollen. Das ist nicht typisch für eine PMR. Ich weiß, dass die Ursache in den Entzündungen im Bereich der Sehnen um die Grundgelenke der Finger zu sehen sind. Diese Sehnenentzündungen sind ein klassisches PMR-Symptom. Die Entzündungen und die lokalen Schwellungen direkt im Entzündungsgebiet sind so stark, dass sie den Blutfluß und den Lymphfluß beeinträchtigen. Dadurch kann es natürlich zu Schwellungen in der kompletten Hand kommen. Leider schauen die Mediziner nur in ihre Lehrbücher und erwarten, dass jede Krankheit lehrbuchmäßig auftritt. Zu Beginn meiner PMR waren die Entzündungen im Bereich der Unterarme extrem heftig. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis endlich richtig behandelt wurde. Lag aber auch daran, daß ich selbst die Beschwerden auf eine Überlastung durch meine Arbeit geschoben habe.

Folge dieser heftigen Entzündungsprozesse sind mittlerweile neurologische Probleme. Ich habe eine ausgeprägte Polyneuropathie entwickelt. Ist eigentlich auch verständlich, dass Nerven, die von entzündetem Gewebe umgeben sind, negativ beeinflusst werden, bis diese sich verändern.
Die Beschwerden, die ich jetzt schildere, sind natürlich eine Mischung aus allen Problemen, die sich mittlerweile angesammelt haben.

Aber irgendwie erwarten die Ärzte immer noch, dass ich nur die Basisbeschwerden einer PMR habe. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, nur noch die Beschwerden zu benennen, wo ich den Eindruck habe, dass die jetzige Behandlung nicht ausreicht und so intensiviert werden muß. Je mehr Beschwerden ich einbringe, die nicht im Lehrbuch stehen, desto konfuser werden die Reaktionen der Ärzte und leider sind die Auswirkungen auch oft sehr kontraproduktiv.

Die Borreliose würde ich auch weiter behandeln lassen, bis ich das Gefühl habe, dass das Thema wirklich abgehakt werden kann. Die Folgen der auf lange Zeit nicht behandelten Borreliose werden natürlich nicht verschwinden. Deshalb sollte ja eine Borreliose möglichst schnell behandelt werden, damit nicht so viele irreparable Folgeerscheionungen auftreten.
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Samstag, 27. April 2013, 17:21

Re: Polymyalgia rheumatica

Fachärztin für Rheuma stellte Mitte März folgende Diagnose: fortgeschrittene Polyarthrosen und meint jetzt machen wir es über den Kopf und verschrieb mir Tramal. Der Zustand mit dem Mittel war naja? Jetzt Mitte April bekam ich Aprednislon 5mg. Innerhalb weniger Stunden war ich schmerzfrei aber dann kam der Rückfall. Habe jetzt Cortison Injektion auf Depot bekommen. die Laborwerte sind bis auf die Blutsenkung normal. Mein Kardiologe ist für PMR und hat mir ein Schreiben für die Rheumaamb. in seinen Spital mitgegeben. (Überweisung kommt von Orthop.) Er ist der Meinung, dass es nicht viele Ärzte gibt die PMR feststellen können. Soweit der derzeitige Stand der Dinge.

lg Ernst

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Samstag, 12. Dezember 2015, 14:59

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Ernst!

Wie geht es dir jetzt nach 2 Jahren mit der Krankheit?
Hat sich etwas geändert?

Liebe Grüße und schönen Advent! :kerze
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Montag, 14. Dezember 2015, 19:37

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Eveline

Habe in der Rheuma Amb. Hietzing vierteljährige Kontrolle. Die Hände haben sich wesentlich gebessert durch Wachsbäder. Auch sonst hat sich mein Zustand auf diesen Gebiet nicht verschlechtert. Cortison Einnahme wechselt zwischen 2,5 bis 5mg. Schmerzmittel darf ich derzeit nur Novalgin nehmen. Derzeit habe ich auch einige andere "Baustellen". Wäre ganz froh, wenn es nur bei der PMR geblieben wäre.

Liebe Grüße

Ernst

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 08:16

Re: Polymyalgia rheumatica

Nimmst du neben dem Cortison noch eine Basistherapie?

Ich brauche mindestens 10mg Coprtison um leidlich über die Runden zu kommen.
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Dienstag, 15. Dezember 2015, 14:40

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Ernst!

Freue mich über deine Rückmeldung! :top

Hast du Folgeerkrankungen von der PMR?

Warum darfst du nur Novalgin (Metamizol) nehmen? Metamizol hat schmerzlindernde, fiebersenkende und krampflösende Eigenschaften ist aber nicht entzündungshemmend so wie die NSAR ....

Mir haben die Paraffinbäder der Hände auch gut geholfen.

Erzähl doch mal, wir hören dir gerne zu! :)
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Dienstag, 15. Dezember 2015, 19:30

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Eveline

Tja wo soll ich anfangen? Also chronogisch. Hatte heuer im März 2 Op Prostata Ausschabung. Gewichts Abnahme ca 8Kg.Juni dasselbe nochmals Im August kamen Herzprobleme dazu vor allem Rhythmus Störungen. Weiters dazu meine "Wanderkrankeit" eimal Herzbeschwerden oder Wirbelsäulenschmerzen oder Blasenschmerzen immer abwechselnd. Weiters die Morgensteifigkeit ab ca 5H früh bis 9-10h dann bin erst etwas normal. Schmerzmittel wie Seractil oder Voltaren und ect würden das Herz zu sehr belasten. Hatte Ende Oktober Herzkatheder war normal kein Stent. für die Rythmusstörungen muss ich Sedacoron nehmen. Unter Umständen droht mir eine Ablation. Die Urologen schicken mich einmal zur Orthopädie dann wieder zum Kardiologen. Alles keine greifbaren Ergebnisse.

Heute war ich bei der jährlichen Kontrolle Osteoporose. Bestätigte wieder Polymyalgia rheumatica. weiter mit 5mg Aprednislon. Weiters bin angemeldet für eine Ergotherapie. Hatte schon eine und hat mir sehr geholfen. besonders bei den Händen. Hatte im Spital 10 Behandlungen. Kleiner werde ich auch pro Jahr ca 12mm. Gewicht ist jetzt ca 67.5kg Verlust ca 10kg. Ist auf die 3 OPs zurückzuführen. Durch Spitals Aufenthalte verlor ich einiges. Mit der Polymyalgia rheumatica kann ich derzeit ganz gut leben. Der Rest ist leider recht lästig. Der Trost: mit 81 darf schon einiges haben. Aussen hui und innen pfui meinte einmal eine polnische Ärztin. Na Aussehen habe noch immer wie 70 Jahre alle schauen ungläubig wenn sie mein Geburtsdatum sehen. Nun genug gejammert.

Liebe Grüße Ernst

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 22:58

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Ernst!

Erstmal: herzliche Gratulation zu deinem "wachen" Geist und dass du in deinem Alter den PC so gut einsetzen kannst! Ist nicht selbstverständlich! :)

Es tut mir sehr leid, dass du in letzte Zeit so viel mitmachen musstest!

Was nimmst du wegen der Osteoporose?
Wie sieht dein Vitamin D-Spiegel aus? Wird er regelmäßig kontrolliert?

Ich wünsche dir, dass du bald wieder zu Kräften kommst und wieder etwas zunimmst! Ein kleiner Fettpolster ist in deinem Alter von Vorteil ;), denn bei jeder Kleinigkeit nimmt man wieder so schnell und viel ab ....

Vielleicht tröstet es dich ein wenig, dass ich auch schon um 5 cm geschrumpft bin. War früher 170 cm und jetzt nur noch 165 cm und bin erst 55 Jahre alt, aber meine Wirbelsäule ist im Eimer ;)

Schlaf gut und wenig Schmerzen! :schlaf
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