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Eveline

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31

Montag, 12. Dezember 2016, 17:11

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo lieber Ernst!

Jetzt ist schon ein Jahr vergangen..... was hat sich bei dir alles ereignet? Hast du eine neue Diagnose bekommen? Wie geht es dir denn?

Schöne Adventszeit! adv5
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Eveline


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Margo Mac Caffery 1997

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32

Montag, 30. Januar 2017, 10:50

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Eveline
An meinen Zustand hat sich nicht viel geändert, gleichbleibend, hin und wieder musste ich das Cortison erhöhen (3 Tage 15mg lt. Rheumaambulanz )um dann langsam wieder zu reduzieren.
Liebe Grüße
Ernst

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Eveline (31.01.2017)

33

Montag, 30. Januar 2017, 20:42

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo ernst,
schön das du dich gemeldet hast. Achte bitte auf dein Vitamin D und lasse vor allem auch mal die Knochendichte bestimmen. Bei der Cortisondosierung ist das notwendig wenn du in der Zukunft nicht mit häufigen Knochenbrüchen konfrontiert werden willst aufgrund von Osteoporose.
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Eveline (31.01.2017)

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34

Dienstag, 31. Januar 2017, 01:05

Re: Polymyalgia rheumatica

Hallo Ernst!

Freut mich, dass du dich gemeldet hast! :D

Ja, dieses Auf und ab kenne wir alle.... Hauptsache ist, dass sich die Krankheit nicht verschlimmert!

Wie Maja schon schrieb: kümmere dich um deinen Vitamin D Spiegel, denn nach neuesten Erkenntnissen spielt der bei rheumatischen Erkrankungen eine große Rolle!

Wenn dich das Thema interessiert kannst du hier nachlesen:
>> Vit D Substitution bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen

Alles Liebe für dich! :winke
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Margo Mac Caffery 1997

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35

Montag, 6. Februar 2017, 12:11

Re: Polymyalgia rheumatica

Liebe Eveline

Ich habe eine Frage:soll ich mir Bonviva 3mg spritzen lassen? Der Hausarzt lehnte total ab (zerriss das Rezept) die übrigen sind dafür. Rheuma Ambulanz und Osteoporose Ambulanz. Danke Dir im voraus.

Liebe Grüße Ernst

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36

Montag, 6. Februar 2017, 13:44

Re: Polymyalgia rheumatica

So pauschal kann man das nicht beantworten. bonviva ist ein Biphosphonat (Ibandronsäure) was zur Behandlung der Osteoporose eingesetzt wird.

Hat dein Arzt gesagt warum er das Medikamente ablehnt? Einfach nur das Rezept zerreissen ist ja keine gute Reaktion. eine Erklärung, damit Patient das versteht, sollte schon drin sein. Vielleicht gibt es eine Kontraindikation bei dir, dann kann man das aber auch genau damit begründen.

Wie schaut es denn bei dir mit der Osteoporose aus? Wie sind die Kochendichtewerte?
Ich habe es geschafft, ohne Ibandronsäure meine Knochendichte wieder höher zu bekommen, durch ausreichende Vitamin D Zufuhr. Und das trotz dem altersbedingten Östrogenmangel.

Zu Vit. D gibts hier schon einige Threads. Übrigens kann die Ibandronsäure nicht so viel ausrichten, wenn es einen Vit. D Mangel gibt und/oder Probleme im Mineralienhaushalt.
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37

Montag, 6. Februar 2017, 19:51

Bisphosphonate, Osteonekrosen, Kiefernekrose und Nekrose des äußeren Gehörgangs

Lieber Ernst!

Maja hat dir ja schon einiges zu deiner Frage geschrieben.

Das Nebenwirkungsrisiko von Bisphosphonaten steigt bei gleichzeitige Cortison- beziehungsweise Chemotherapie (wie z.B. MTX oder Ebetrexat), was für uns Rheumatiker nicht unbedingt von Vorteil ist ..... Biphosphonate haben leider schon einige schwere Nebenwirkungen wie u. A. Kiefernekrosen und Nekrosen des äußeren Gehörgangs.

>> Pharmazeutische Zeitung online: Osteonekrosen unter Biphosphonaten: Kiefer und Ohren in Gefahr

Ich würde es, so wie Maja es vorschlägt, mit natürlichen Mitteln versuchen.

Vitamin D, Vitamin K2, Calzium, Magnesium wären die Nahrungsergänzungsmittel die helfen können, die Osteoporose einzudämmen oder sogar Rückgängig zu machen. Regelmäßige mäßige Bewegung an der frischen Luft ist auch empfehlenswert.

Zitat

Die Unterversorgung mit Calcium und Vitamin D erhöht im Alter deutlich das Risiko einer Osteoporose. Um dem Knochenabbau vorzubeugen, sollten ältere Menschen täglich 1000 mg Calcium und 10 µg Vitamin D3 zuführen. Daher sollten täglich Milch- und Milchprodukte sowie calciumreiche Mineralwässer auf dem Speiseplan stehen. Wer diese Mengen nicht mit der Nahrung aunehmen kann, sollte nach Rücksprache mit seinem Arzt ein Kombinationspräparat aus Calcium und Vitamin D3 einnehmen.

Auch die Substitution mit Eisen und Zink kann nach Arztrücksprache sinnvoll sein, da ältere Menschen mit diesem Spurenelementen oft unterversorgt sind.

Quelle und weiterlesen >> PTA-Forum online: Selbstmedikation: Sinn und Unsinn von Mineralstoff-Supplementen

Ich hatte die Vorstufe zur Osteoporose (Osteopenie und Osteomalazie). Durch die regelmäßige Zufuhr dieser Nährstoffe hat sich die Situation stark gebessert!
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Margo Mac Caffery 1997

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