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Rheuma-Selbst-Hilfe

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Donnerstag, 13. November 2014, 06:10

Antiphlogistische Phytopharmaka: Mehr Rigorosität und Visionen

Zitat

Von Oliver Werz, Jena/ Zur (Begleit-)Therapie rheumatischer Erkrankungen inklusive degenerativer Gelenkerkrankungen und milder bis mittelstarker Muskel- und Rückenschmerzen stehen ausgewählte Phytopharmaka zur Verfügung.


Diese sind insbesondere als alternative oder komplementäre Therapie-Optionen zur klassischen medikamentösen Behandlung mit steroidalen und nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) von Bedeutung.

Ob Teufelskralle, Weidenrinde, Brennnessel oder Weihrauch, ob Cannabis, Hagebutte oder Mutterkraut: Nahezu jeder Rheuma-Patient bedient sich pflanzlicher Antiphlogistika, nicht zuletzt, da er die Nebenwirkungen chemisch definierter Arzneimittel und hier insbesondere der Glucocorticoide fürchtet.

Quelle und weiter lesen: Pharmazeutische Zeitung online: Antiphlogistische Phytopharmaka: Mehr Rigorosität und Visionen
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