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Donnerstag, 18. Juni 2015, 10:29

axiale Spondylarthritis (HLA-B27 neg.) und Symphysitis

Hallo meine lieben ;-)

Bin schon lange ein stiller Leser eures Forums - doch jetzt hab ich mich dazu überwunden, mal selbst mitzuschreiben.
Wer hat den ¨ähnliche¨ Erfahrungen mit Symphyse und wie wurde es therapiert?
Wie ist es euch generell ergangen, mit dem HLA-B27 neg. - habe leider sehr viele ¨Rückschläge ¨ damit einstecken müssen - da viele Ärzte leider noch nicht wissen, das man nicht immer positiv sein muss um es trotzdem zu kriegen....!!
Freue mich auf eure Antworten!

Liebe Grüße
Schnecki
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Donnerstag, 18. Juni 2015, 14:35

Re: axiale Spondylarthritis (HLA-B27 neg.) und Symphysitis

Hallo Schnecki!

Freue mich, dass du dich dazu überwunden hast mitzuschreiben! :top
Wir brauchen Poweruser die ein bisschen Leben ins Forum bringen :D

Was meinst du mit:

Zitat

Wer hat den ¨ähnliche¨ Erfahrungen mit Symphyse und wie wurde es therapiert?

... die Beckensymphyse oder alle Verwachsungen von Knochen?

Zitat

(...) da viele Ärzte leider noch nicht wissen, das man nicht immer positiv sein muss um es trotzdem zu kriegen....!!

Leider ist es noch heute so, dass die meisten Ärzte die Diagnose noch immer von den Blutwerten abhängig machen. Keine Ahnung warum? - Wollen sie sich absichern, oder wissen sie es wirklich nicht besser?

Meine Krankheit ist die Rheumatoide Arthritis und auch bei dieser Rheumaform gibt es die Möglichkeit einer seroneg. Verlaufsform. Gemeint ist, dass der Rheumafaktor neg. ist....
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Margo Mac Caffery 1997

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3

Donnerstag, 18. Juni 2015, 14:51

:-)

Hallo Eveline!! ;)

Danke - ja ich hoffe, das doch hin und wieder viiieeel geschrieben wird!!

Uups.... sorry nein die Schambeinfuge war damit gemeint!!! Bins schon so gewohnt - auf die anderen Verbindungen denke ich schon gar nicht mehr :patsch:

Ja leider - alles scheint immer auf irgendwelche genmarker - Werte - etc zu verlaufen!

Autsch - das deine ist ja auch nicht ohne!!
Wielange lebst du schon mit deiner ¨Baustelle¨? - sorry habs gerade gesehen - deine Vita!! oweia.. is ja nicht ohne!!
Sag mal - hast du eine Histaminintoleranz?? Erkenne da ein ¨gewisses¨ Muster zu meinen Ëingepackten¨ - da ich auch ein HITì bin, kommt mir vieles bekannt vor!!

Viele liebe Grüße Schnecki :)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schnecki« (18. Juni 2015, 14:59)


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Donnerstag, 18. Juni 2015, 15:27

Re: axiale Spondylarthritis (HLA-B27 neg.) und Symphysitis

Danke - ja ich hoffe, das doch hin und wieder viiieeel geschrieben wird!!

Leider kommt das eher selten vor :(
Irgendwann wurde es auf einmal Still und immer Stiller im Forum, keine Ahnung warum.... vielleicht wurde zu wenig gestritten bei uns ? gggg

Sag mal - hast du eine Histaminintoleranz?? Erkenne da ein ¨gewisses¨ Muster zu meinen Ëingepackten¨ - da ich auch ein HITì bin, kommt mir vieles bekannt vor!!

Ja, neben vielen anderen Allergien habe ich auch eine auf Histamine.
Eigentlich habe ich das ganze Jahr über einen Dauerschnupfen, - auf irgendetwas reagiere ich immer allergisch.
Aber Antihistaminika helfen mir leider nur kurzfristig, höchstens ein paar Tage und dann ist wieder Schluss.
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5

Donnerstag, 18. Juni 2015, 15:42

Re: axiale Spondylarthritis (HLA-B27 neg.) und Symphysitis

Hihi.. na dann solls lieber ruhig bleiben, bevor es Zoff gibt!! ;)

Na sauber ... willlkommen im Club der HIT`s .... ja mit Antihistaminika kann ich mittlerweile nix mehr anfangen..!
Nehme zu den Essen, (Wo ich schon weiß, was mich erwartet), ne Daosin kapsel, und dann funktionierts aber ganz gut.
Es gibt auch wahnsinnig viele Zusammenhänge zwischen HIT und rheuma... spannendes Thema!! - habe da mich schon nächtelang durchgegoogelt - na wenn ma schon ned schlafen kann ;)
Hihi.. nächstes Thread-Thema *lol*
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6

Donnerstag, 18. Juni 2015, 16:44

Re: axiale Spondylarthritis (HLA-B27 neg.) und Symphysitis

Herzlich willkommen hier im Forum.
Es gibt auch wahnsinnig viele Zusammenhänge zwischen HIT und rheuma... spannendes Thema!! - habe da mich schon nächtelang durchgegoogelt - na wenn ma schon ned schlafen kann ;)

Sowohl Rheuma als auch die HIT entstehen durch Fehlfunktionen des Immunsystems. Es ist oft so, dass nicht nur eine Fehlfunktion besteht.

Ich habe zwar keine HIT aber trotzdem zahlreiche Allergien, schon weit vor meiner Rheumaerkrankung.
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7

Montag, 22. Juni 2015, 09:54

Neurodermitis

Hallo Maja!
Danke für deine Begrüssung :)

Habe, soweit ich das noch in Erinnerung habe, schon immer meien Problemchen gehabt mit Sauerkraut, Tomaten und co. Bei gewissen Essen war ich einfach ¨tot¨ den restlichen Tag, bekam keine Luft mehr (Asthma bronch.) oder ich hatte Hautauschläge, welche furchtbar juckten und ich kratzte wie depat damals ;). Hatte dann die Diagnose ¨Neurodermitis¨ raufgebrummt bekommen, was sich ca 20 Jahre später als die HIT herausgestellt hatte.
Wie war dein ¨Krankheitslebenslauf¨ so?

Liebe Grüße
Schneck :rolleyes:
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8

Montag, 22. Juni 2015, 16:20

Neurodermitis

Ich finde, die Diagnose Neurodermitis wird viel zu leichtsinnig verwendet. Ich habe laut den Ärzten auch immer mal wieder einen leichten Neurodermitis Schub gehabt. Aber mittlerweile weiß ich, dass dies alles Reaktionen auf diverse Allergien waren. Mit den Allergien habe ich seit der Rheumatherapie keine Prolbeme mehr, wegen der regelmäßigen Cortisoneinnahme.

Mein jüngerer Sohn hatte als Säugling schon "Neurodermitis". Nicht allzu stark ausgeprägt, aber doch störend. Im Laufe der Jahre hat sich auch hier heraus kristallisiert, dass es alles allergische Reaktionen waren. Je mehr die offensichtlichen Allergiesymptome zunahmen, desto weniger wurde die Neurodermitis. Er hat auch heute noch eine sehr trockene Haut, aber keine neurodermitisartigen Ausschkäge mehr.

Mich hat man damals verrückt gemacht mit Vollwerternährung. War ja in den 90er Jahren hoch im Kurs. Mich hatte schon immer gewundert, dass es meinem Sohn unter solch einer Ernährung schlechter ging. Mittlerweile weiß ich warum. Es waren die Allergene, die er über die Vollwerternährung bekommen hat.

Zum Glück habe ich mich damals eher auf die Reaktionen meines Sohnes geachtet als auf irgendwelche Ernährungsvorschriften.
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Schnecki (22.06.2015)

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Montag, 22. Juni 2015, 16:47

Neurodermitis

Es scheint ja oft alles wie verhext zu sein... die was es wirklich haben, die bekommen diese Diagnose nicht - und die was es nicht haben - die müssens ja haben... ;)
Autsch...das mit deinem Sohn - hat er heute auch Rheuma oder sonst irgendeine andere Ïmmunsache¨?
Tja.. die super 90er - meiner Mama gings damals auch so mit mir wie dir mit deinen Sohn. War Quälerei pur.
:supi das du auf die Reaktionen deines Sohnes geachtet hast!!! :)
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Eveline

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10

Montag, 22. Juni 2015, 17:25

Atopische Dermatitis, atopisches Ekzem ist Neurodermitis

naja, aber die neurodermitis hat einige synonyme. eines davon ist atopisches ekzem - also allergisches ekzem....

Zitat

Synonyme: atopische Dermatitis, atopisches Ekzem, endogenes Ekzem


quelle: Neurodermitis - DocCheck Flexikon
bei mir hängt die neurodermitis mit meinem allergischen asthma zusammen ;)
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11

Montag, 22. Juni 2015, 23:32

Rheuma und Immunsystem

Bei meinem Sohn sind keine Anzeichen von Rheuma zu erkennen. da achte ich schon länger drauf.

Ich sehe die Verbindung zum Immunsystem.
Allergien entstehen, wenn das Immunsystem falsch arbeitet.
Rheuma entsteht, wenn das Immunsystem falsch arbeitet.

Oft leiden Erkrankte auch an 2 Rheumaformen. Also warum nicht auch die Kombi Allergie - Rheuma.
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12

Dienstag, 23. Juni 2015, 08:53

Allergien

Guten Morgen :)


Ja da muss ich dir recht geben - zumindest was zuviel ist, ist einfach zuviel!
Hatte mal zur späten Stunde ne interessante Doku gesehen, wo es um Allergien ging. Ich kanns nicht mehr eins zu eins nach erzählen, aber unterm Strich gings um des, das Forscher rausgefunden haben, daß es sogar verdammt wichtig sei, das Allergiker unter uns sind (zumindest in Bezug auf Nahrungsmitteln, Giftstoffe etc) um quasi die Menschheit vor dem Aussterben zu retten. Allergien hat es vor zig hundert Jahren schon gegeben (zwar nicht so ausgeprägt aber doch). Da unsere Umwelt immer mehr vergiftet wird - werden auch die Allergien in Zukunft immer ärger werden und vor allem ausgeprägter. Folgedessen werden sicherlich viele Immunprozesse empindlicher ausfallen in den kommenden Jahre - Jahrzehnte.
Da ein Allergiker einen ausgezeichneten Geruchs- und Geschmackssinn meistens besitzt, und oft verdorbene Nahrungsmittel gleich erkennt (das beste Beispiel eine werdende Mama, auch wenn sie keine Allergien vorher gehabt hat), könnte tatsächlich was wahres dran sein.

LG Schnecki
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13

Mittwoch, 24. Juni 2015, 12:56

neurodermitis und allergien

schönen nachmittag! :)

Da ein Allergiker einen ausgezeichneten Geruchs- und Geschmackssinn meistens besitzt, und oft verdorbene Nahrungsmittel gleich erkennt (das beste Beispiel eine werdende Mama, auch wenn sie keine Allergien vorher gehabt hat), könnte tatsächlich was wahres dran sein.

durch meine allergie auf hausstaubmilben und einige gräser-pollen, leide ich das ganze jahr über an einem chron heuschnupfen. ich rieche schon seit vielen jahren nur noch sehr starke gerüche. es nervt, an das gewöhnt man sich wohl niemals! :hatschi

infos zur neurodermitis und allergien:
>> Pollenflug beeinflusst Neurodermitis: Ergebnis einer gemeinsamen Studie von Fraunhofer ITEM und MHH
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