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Eveline

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16

Montag, 11. Januar 2010, 18:28

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

danke für die antworten!

theo und ich fangen ab morgen auch mit dem abnehmen an, zumindest versuchen wir es .... :D

wenn es nicht klappt, dann wünsche ich mir die diät zu meinem geburtstag 8) - billig ist sie ja nicht.

so 30 kg möchte ich gerne abnehmen. das letzte mal habe ich 36 kg in einem halben jahr abgenommen, ohne mein zutun, da bekam ich humira.
bin im moment ja noch immer ohne basismedis (außer dem cortison)

wünsche allen (und auch theo und mir) viel erfolg!
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Eveline


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Margo Mac Caffery 1997

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17

Montag, 11. Januar 2010, 19:16

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

:chiao Lilly

wenn du Interesse hast schicke ich dir meinen Ordner..

mit dem Programm.. Rezepten usw...

Mein Ernährungsumstellung heißt Ideaform.. Lustvoll zum Wohlfühlgewicht..

und basiert auch auf der Metabolic Methode..

Da haste dann jede Menge zu kopieren..



Denn zurück gebrauchte ich ihn schon..



Liebe Grüße Lisa
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silke1

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18

Mittwoch, 13. Januar 2010, 08:17

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

lg silkeHallo Eveline,
dann wünsche ich dir viel Erfolg beim abnehmen.Du schaffst das schon.Mein Mann macht auch mit und unterstützt mich in allem,obwohl er relativ schlank ist.Ich brauche die Küche nicht einmal betreten er richtet alles her und so komme ich nicht erst in Versuchung was anderes in meinen Mund zu stecken.Na ja vielleicht habe ich es da ein bisschen leichter,weil mein Oberhase ist Koch von Beruf und das macht die Sache natürlich etwas einfacher.Aber der Wille muss da sein denn geht alles.
Dann viel Erfolg und toi,toi :held


LG Silke
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Eveline

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19

Mittwoch, 13. Januar 2010, 10:48

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

liebe lisa,

danke für dein angebot! :bussi

wir werden es erst auf meine art probieren, wenn es nicht klappt, werde ich gerne auf dein angebot zurückkommen!

hallo silke,

vielen dank für deine aufmunterung.
mein theo ist auch schlank, aber er will mit mir mitmachen, schaden kann es auf keinen fall.

wünsche euch einen schönen tag! :winke
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20

Mittwoch, 13. Januar 2010, 16:15

huhu ihr Lieben

Interessant was hier so verkündet wird. Ich habe eben einen Artikel gelesen in dem von der Metabolic-Diät abgeraten wird ...

http://www.stern.de/ernaehrung/uebergewi…ck-1508977.html

Nun ich weiss es nicht, ich habe mich vor 3 Tagen gewogen und ich habe schön "runtergeschafft" - insgesamt jetzt etwa
17 Kilogramm. Ohne Diät. Nur ein wenig bewusster essen und einmal Fleisch in der Woche und etwas weniger Wurst :)

Das hat noch dazu den Vorteil dass die Gelenke nicht so stöhnen wenn weniger Fleisch und Wurst gegessen werden.

Das Gewicht wurde innerhalb der letzten zwei Jahre abgebaut also ist auch kein Jojo-Effekt zu befürchten da ich
die Ernährung langsam und sachte umgestellt habe.

Ich freue mich wenn ich lese dass viele von uns Gewicht verloren haben - in dem Sinne:

Weiter so

:hug an Alle
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21

Mittwoch, 13. Januar 2010, 18:02

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

huhu,

jetzt weis ich, auf was die metabolische diät aufgebaut ist,- auf der ketogene diät.

diese diätform ist unter sportlern schon sehr lange bekannt, habe 2006 auf ro beiträge dazu geschrieben (als lilly):
http://www.rheuma-online.de/phorum/showt…&highlight=fett

hier wird die theorie erklärt:
Ketogene Diät : die Theorie

diese diät mache ich jetzt gerade ....
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22

Mittwoch, 13. Januar 2010, 20:28

Liebe Evi

dann drücke ich Dir die Daumen dass es klappt.

Ist eigentlich morgen vormittag ein Frühstückschat? ich bin auf alle Fälle um 9 mal hier :) Vielleicht ist ja jemand da!

Grüßchen an Alle
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23

Mittwoch, 13. Januar 2010, 23:35

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

Hallo Silberdistel,

wenn ich diese Nacht um zwei wach bin, schaue ich mal vorbei. Ich konnte auch letzte Nacht erst um drei Uhr schlafen, dann kann ich, statt mich rumzuwälzen, auch ein wenig mit dir chatten :-)

Viele Grüße aus Canada,

Jutta

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24

Donnerstag, 14. Januar 2010, 10:30

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

huhu evi!

jetzt weis ich, auf was die metabolische diät aufgebaut ist,- auf der ketogene diät.

erstmal danke für den tollen link wo die ketogene diät beschrieben ist. vieles in dieser umfassenden beschreibung findet sich davon auch in der metabolic balance literatur, vor allen dingen dass die menschheit erst als sie sesshaft wurde auch kohlehydrate in die ernährung aufgenommen hat u. so viele gesundheitliche probleme begannen, naja über letzteres kann man streiten, aber da ist was dran...

die metabolic balance programm setzt nicht auf die strenge ketogene diät (völliger kohlehydratverzicht) auf.
wir essen ja von beginn an auch kohlehydrate (max 4 scheiben roggenbrot oder roggenknäcke pro tag), später gibts dann mehr kohlehydrate in form von kartoffeln, reis, getreide, nudeln - aber eben wohldosiert. bei mir gabs letzteres schon nach 3 wochen, das ist aber individuell verschieden, je nachdem wieviel gewichtsverlust jeder für sich anstrebt.

mittlerweile sieht es bei mir so aus, dass ich 50% gemüse, 25% eiweiß u. 25% kohlehydrate pro hauptmahlzeit zu mir nehmen soll. klappt aber so nicht immer, ich verzichte sogar freiwillg meist auf die kohlehydrate, esse höchsten 2-3 mal pro woche davon etwas zu den haupmahlzeiten. brot (meist vollkornbrot) esse ich hingegen regelmässig (frühstück, abendessen).

low carb diät bzw. ernährung nach der logi-methode kommt dem metabolic balance programm schon sehr nahe u. so steht es auch in derselbigen literatur beschrieben.

in jedem fall wünsche ich dir viel erfolg beim gewichtreduzieren, "festdiedaumendrück".

:bussi von sylvia
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25

Donnerstag, 14. Januar 2010, 10:56

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

hallo liebe sylvia,

eine rein ketogene diät gibt es sowieso nicht. jedes lebensmittel enthält auch kohlenhydrate, eines mehr, das andere weniger.
aber je mehr proteine und fett ein lebensmittel enthält umso geringer wird der kohlenhydratanteil (z.b. fetter käse).

ich lasse im moment alles weg, was mehl enthält. kohlenhydrate aus gemüse und obst esse ich hingegen schon (weniger obst, wegen dem fruchtzucker und keine bohnen, linsen, fisolen erbsen, kartoffeln und zuckermais).
am we gibt es dann speisen mit vielen kohlenhydraten, aber wenig protein und fett ....

Zitat

low carb diät bzw. ernährung nach der logi-methode kommt dem metabolic balance programm schon sehr nahe u. so steht es auch in derselbigen literatur beschrieben.

nach der gewichtsabnahme werde ich meine ernährung auf die low carb diät umstellen. die ist so ähnlich wie die diät für diabetiker.
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26

Donnerstag, 14. Januar 2010, 11:59

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

Ich bin sehr gespalten zu dem Thema. Es wird doch seit Jahren propagiert das eiweißreiche Nahrung bei Rheumaerkrankungen gemieden werden sollten wegen der Verschiebung des Säure/Basen Verhältnisses im Körper. Und jetzt soll das plötzlich anders sein?

Es gibt immer wieder Theorien, aber nicht eine dieser Theorien hat sich als grundsätzlich positiv herausgestellt. Zudem wird immer auf dem Cholesterinwert herumgeritten. Aber es gibt auch noch andere Fettwerte, z.B. die Triglyceride. Davon redet aber niemand. Bei einer Atkins Diät schnellen aber gerade die Triglyceride um ein Vielfaches in die Höhe. Ich habe selbst vor vielen Jahren eine solche Diät gemacht. Arbeitete zu der Zeit in einem diagnostischen Großlabor und konnte jederzeit meine Fettwerte selbst analysieren. Der Normalwert ging bis 200 mg/dl. Ich hatte Werte von 600 mg/dl. Es war absolut schockierend. Ok ich habe gut abgenommen, aber sicher war das keine Aktion die meiner Gesundheit förderlich war. Normalerweise habe ich immer wirklich gute Fettwerte. Das trifft auf alle Fettwerte zu. Diese guten Werte passen nicht zu meiner Physiognomie weil ich auch zeitlebens immer als Pummelchen durchs Leben gegangen bin.

Bei keinem Diätversuch habe ich solche abnormen Werte gehabt wie zu Zeiten der Atkins Diät. Das Cholesterin war natürlich auch erhöht und HDL/LDL extrem verschoben zu ungunsten des HDL. Das möchte ich meinem Körper nicht zumuten.

Mein derzeitiger Zustand ist allerdings auch merkwürdig. Ich nehme ab, langsam aber stetig. Ich mache keine Diät, esse für meine Verhältnisse zuviel. Müßte unter der Kalorienzufuhr eigentlich langsam zunehmen. Erschwerend für eine Gewichtsabnahme kommen Wechseljahre und Kortison hinzu. Ich esse was mir in den Sinn kommt. Einzig auffällig ist, dass ich eher auf Joghurt und Co. stehe als auf Schokolade und anderen Süßkram. Offensichtlich scheinen die Entzündungen in meinem Körper den Kalorienbedarf sehr hochgeschraubt zu haben.

Dieser Effekt gefällt mir natürlich. Hat aber auch schon negative Gedanken erzeugt und meine Ärzte auf Trab gebracht weil bei meiner Konstellation auch durchaus ein Neolasma verantwortlich sein kann. Es wurde aber absolut nichts gefunden. Meine Schilddrüse dümpelt übrigens wie immer schon, am Rande einer Unterfunktion herum.

Grundsätzlich habe ich nicht den Eindruck das meine Ernährung einen positiven oder negativen Effekt auf die Entzündungsgeschichten in meinem Körper nimmt. Abgesehen davon das ein höheres Körpergewicht natürlich Gelenke usw. mehr belastet.

Zu der Argumentation der angeblich ach so gesunden Lebensführung unserer Vorfahren:
So ganz kann das nicht stimmen. Hier wird grundsätzlich nicht beachtet das die Lebenserwartung unserer Vorfahren weit unter der heutigen lag. Das liegt bestimmt nicht daran das wir heutzutage nicht mehr von Mammuts zertrampelt werden ;-) Auch die Medizin alleine ist nicht Verursacher. Offensichtlich scheint unser Lebenswandel doch nicht ganz so schlecht zu sein.

Ich denke jeder sollte so agieren das er sich wohlfühlen kann. Eine Gewichtsreduktion ist bei Übergewicht sicher erstrebenswert um die Gelenke usw. zu entlasten. Man sollte sich aber dabei bewußt sein, dass eine Gewichtsabnahme auch viele negative Effekte hat, die der Körper in der Abnahmephase verarbeiten muß.
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27

Donnerstag, 14. Januar 2010, 13:30

Hast Recht, Maja :)

Es sollte jedem selbst überlassen sein wie er/sie damit umgeht. Ich wiege weder Essen noch zähle ich das
Verhältnis. Ich habe einfach Fleisch drastisch eingeschränkt, im Durchschnitt einmal die Woche und das
Wurst essen wurde auch eingeschränkt. Was auch mein Fehler war das war die Tatsache dass ich tatsächlich
zuviel Obst - vor allem Bananen und Weintrauben - gegessen habe. Ich habe nicht an den Fruchtzucker
gedacht :(

Jetzt habe ich das alles ein wenig eingeschränkt und der Erfolg gibt mir Recht. Mein Bauchgefühl sagt mir
was ich essen kann und was ich besser liegen lasse. Der Hunger/Appetit eigentlich mehr hat sich reduziert
und wenn ich doch ein Gelüstchen verspüre dann stehe ich auf, mach was oder lenke mich ab.

Ist ganz okay so.

LG
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silke1

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Freitag, 15. Januar 2010, 15:11

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

Hallo Maja,
ich wollte mit meinem Beitrag eigentlich nur mitteilen wie ich einen Weg gefunden habe Gewicht zu reduzieren.Das soll aber nicht heißen das es jeder so machen soll.Für mich ist es die beste Lösung gewesen und ich bin zufrieden.Meine Blutwerte haben sich verbessert in dieser Zeit und nicht verschlechtert.Es muss jeder für sich selber entscheiden was gut für einen ist.Ich habe meine Unterstützung gefunden,weil ohne diese hätte ich das nicht so hin bekommen.Vielleicht ist dein Gewicht nicht so hoch,oder du tust dich nicht schwer mit abnehmen.
Es gibt bei jeder Diät ein für und wieder.

LG Silke
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29

Freitag, 15. Januar 2010, 16:23

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

Ich wollte deinen Beitrag auch absolut nicht negativieren. Letztendlich muß jeder selbst entscheiden was für ihn gut ist. Ich habe nur meine Gedanken niedergeschrieben die mir zu dem Thema kommen.
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Freitag, 15. Januar 2010, 17:20

Re: Erfolg bei Gewichtsreduktion

hallo silke,

Zitat

Es gibt bei jeder Diät ein für und wieder.

so ist es. die diät selbst (egal welche) ist schon ein für und wider ...

die hauptsache ist es, dass du damit einen weg gefunden hast, gewicht abzunehmen. des weiteren wird deine diät auch unter ärztlicher aufsicht gemacht und die blutwerte werden kontrolliert,- besser kann eine diät nicht überwacht werden :)

zur diät im allgemeinen:
natürlich ist es besser, überhaupt keine diät machen zu müssen .....

aber leider sind einige von uns eben übergewichtig und haben schon alles mögl. versucht, gewicht abzunehmen.

ich z.b., habe mich vor meiner erkrankung immer "gesund" ernährt, habe kaum alkohol getrunken, aber geraucht. hatte die letzten 25 jahre immer erhöhte blufette, obwohl ich zum kochen kein fett (auch keine butter auf´s brot) verwende, fast so gut wie nie schweinefleisch esse, keine milch trinke (nur im kaffee) und kaum milchprodukte esse. da ich meine neigung zu übergewicht kenne, habe ich immer weniger an cal. gegessen (im schnitt an die 1500) als ich hätte essen dürfen und nebenbei noch viel sport betrieben, nur um mein gewicht zu halten.

so, jetzt bin ich krank, mache kaum bewegung, an meinen koch und essgewohnheiten hat sich nichts geändert (fast kein fett) und ich habe trotzdem, oder vielleicht deswegen, viel zugenommen. (nehme fast durchgehend cortison und habe eine schilddrüsenunterfunktion, die aber mit sd-hormonen behandelt wird.

von allen ärzten höre ich immer nur: nehmen sie ab .... gerne, aber wie?

für mich klingt die erklärung logisch, dass seit dem beginn des ackerbaus auch die zivilisationskrankheiten einzug gehalten haben.
ich bin auch der meinung, dass alles was wächst (und nicht erst verarbeitet oder künstl. hergstellt wird) gut für unsere gesundheit ist.
dazu zählt aber auch fleisch. die menschen haben früher auch nur fleisch gegessen, wenn sie ein tier erlegen konnten, das war sicher nicht tägl. der fall, aber wenn sie eines erledgt haben, dann gabs ein paar tage hindurch fleisch und es wurde alles gegessen (auch das fett). wenn nichts erlegt wurde, dann gabs eben nur früchte, nüsse und pflanzen (nudel und brotbaum gibt es nicht :D)

am besten sieht man am typ 2 diabetiker (bei dem die bauchspeicheldrüse noch arbeitet), dass durch das verringern und das weglassen von kohlenhydraten der zuckerspiegel gesenkt werden kann und der diabeiker alleine durch die diät abnimmt.
diese "diät" muss dann den rest des lebens eingehalten werden.
um aber auf die benötigten cal. zu kommen, muss man entweder den fettanteil oder das protein oder beides in der nahrung erhöhen, sonst würde man verhungern.

... und deshalb jetzt der ansatz die fettmenge und proteine in meiner nahrung zu erhöhen, die kohlenhydrate an 5 tagen der woche wegzulassen (außer den kh im gemüse, obst esse ich nur ein stück am tag - apfel), und nur am we zu essen (nudel, kartoffel und reis).

ich zähle die cal. nicht, sondern esse, wenn ich hunger habe.

schönes we wünsche ich euch :winke
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Eveline


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Margo Mac Caffery 1997

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