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Eveline

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Freitag, 2. September 2016, 12:57

16. Wiener Rheumatag

23.11.2016, Rathaus, Publikumsveranstaltung + ärztliche Fortbildung

PDF-Dokument


>> http://www.rheumatologie.at/pdf/Ankuendi…6_A6_RS_Web.pdf

Programm reiche ich nach, wenn es feststeht.

Weitere Rheumatage 2016:

Rheumatag Stockerau >> http://www.rheumatologie.at/pdf/Rheumatag_Stockerau_2016.pdf
Rheumatag Graz >> http://www.rheumatologie.at/pdf/Rheumatag_Graz_2016.pdf
Rheumatag Villach >> http://www.rheumatologie.at/pdf/Rheumatag_Villach_2016.pdf
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Montag, 17. Oktober 2016, 23:57

16. Wiener Rheumatag am 23. November im Rathaus

Motto: "Lebensqualität mit Rheuma" - Eintritt frei


Wien (pts007/17.10.2016/08:00) - In Österreich leiden circa zwei Millionen Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparates, 500.000 allein in Wien. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen gibt es am Mittwoch, 23. November 2016, von 11 bis 16.30 Uhr beim 16. Wiener Rheumatag im Rathaus - Festsaal, Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien unter dem Motto "Lebensqualität mit Rheuma". Der Eintritt zum Wiener Rheumatag ist barrierefrei und kostenlos.

Arthrose? Rheumathoide Arthritis? Osteoporose? Morbus Bechterew? Rheuma hat viele Erscheinungsbilder, etwa 400 einzelne Erkrankungen zählen zu den "Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises" - und kann in jedem Alter auftreten.

"Das Risiko, irgendwann im Laufe des Lebens eine Krankheit des Stütz- und Bewegungsapparats zu erleiden, liegt grob geschätzt bei 70 bis 80 Prozent. Zwar gilt Rheumaschmerz immer noch häufig als Alterserscheinung, tatsächlich sind jedoch vielfach bereits junge Menschen und sogar Kinder betroffen", betont Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky, Initiator des Wiener Rheumatages.

Die gute Nachricht: Auch, wenn Rheuma noch immer als unheilbare Krankheit gilt, kann die Erkrankung - dank potenter Arzneimittel - gestoppt werden. "Daher sind Früherkennung und rascher Therapiebeginn umso wichtiger", so Rheumatologe Dunky. Aufklärung ist wichtig, aus diesem Grunde organisiert Attila Dunky den Wiener Rheumatag heuer bereits zum 16. Mal.

Informative Vorträge

Auf dem Programm stehen interessante Vorträge namhafter ExpertInnen: Versorgungsmöglichkeiten in Wien, Sport & Rheuma, Rheumamedikamente, Stellenwert von Schwefel in der Balneotherapie, Typische Wundprobleme bei Rheumapatienten, Auge & Rheuma, Gelenksoperation und Rehabilitation sowie eine Podiumsdiskussion zum Motto des diesjährigen Rheumatages "Lebensqualität mit Rheuma" mit Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky (Gründer des Wiener Rheumatages), Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation - ÖGR), Prim. Dr. Johann Hitzelhammer (Wiener Gebietskrankenkasse), Prim. Doz. Dr. Edmund Cauza (Herz Jesu Krankenhaus Wien) und Christine Pleniger (Wr. Rheumaliga). Durch das Programm und durch die "bewegte Pausen" führt Heilwig Pfanzelter.

Beliebte Gesundheitsstraße

Auch in diesem Jahr können BesucherInnen während der gesamten Veranstaltung die Gelegenheit nutzen, durch die Gesundheitsstraße zu flanieren und die abwechslungsreichen Stände der zahlreichen Aussteller zu besuchen. VertreterInnen der Rheuma-Selbsthilfegruppe stehen für Informationen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Ein Rheumaquiz mit attraktiven Preisen rundet das Programm ab.

Weitere Infos:
Österreichische Rheumaliga | Österreichische Rheumaliga oder ÖGR - Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation

Quelle pts20161017007
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Dienstag, 22. November 2016, 13:01

16. Wiener Rheumatag: WGKK berät im Rathaus über Früherkennung und Therapie

Im Gesundheitsverbund der WGKK werden Betroffene kontinuierlich betreut.


Wien (OTS) - Frühzeitige Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind für Prognose, Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit rheumatischen Erkrankungen essentiell. Daher ist die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) am 16. Wiener Rheumatag am 23. November 2016 im Wiener Rathaus vertreten und informiert dort über Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen und die medizinischen Angebote der WGKK. Primar Dr. Johann Hitzelhammer, Rheumatologe und Leiter des Gesundheitszentrums Wien-Mariahilf der WGKK erinnert im Vorfeld: „Es gibt rund 400 Formen von rheumatischen Erkrankungen. Zu beachten ist, dass diese nicht nur ältere Menschen betreffen.“

Rheumatologie im Gesundheitsverbund der WGKK

Im Gesundheitsverbund der WGKK, der aus den fünf Gesundheitszentren und dem Hanusch-Krankenhaus besteht, werden Patientinnen und Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen umfassend abgeklärt und behandelt. Prim. Hitzelhammer: „Im Gesundheitsverbund greifen ambulante und stationäre Versorgung optimal ineinander“. Ein Beispiel illustriert das: Ein Patient leidet schon seit Wochen unter steifen Gelenken am Morgen, einige Gelenke sind geschwollen und schmerzen und er fühlt sich abgeschlagen. Sein Hausarzt überweist ihn an die Rheuma-Ambulanz in einem WGKK-Gesundheitszentrum zur weiteren Abklärung. Dort wird eine rheumatoide Arthritis, eine der häufigsten entzündlichen rheumatischen Erkrankungen diagnostiziert und der Patient auf Medikamente eingestellt. Als es im weiteren Verlauf der Erkrankung zu einer Komplikation kommt, wird der Patient ins Hanusch-Krankenhaus eingewiesen. Nach dem stationären Aufenthalt erfolgt die weitere Betreuung im Gesundheitszentrum. Da alle involvierten Ärztinnen und Ärzte des Gesundheitsverbundes auf die Befunde des Patienten zugreifen, ist für eine lückenlose Betreuung des Patienten gesorgt.

Information am Wiener Rheumatag

Am Wiener Rheumatag können sich Interessierte bei diversen Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion über die vielen Aspekte von rheumatischen Erkrankungen informieren. Um 13.10 Uhr nimmt Prim. Hitzelhammer an der Podiumsdiskussion „Lebensqualität mit Rheuma“ teil. Bei der parallel laufenden Ärztefortbildung diskutiert OA Doz. Dr. Jochen Zwerina, Fachbereichskoordinator für die Rheumatologie im Hanusch-Krankenhaus der WGKK über den Einsatz von Kortison in der Therapie. Am Stand der WGKK beantworten Rheuma-Expertinnen und -Experten der WGKK Fragen der Besucherinnen und Besucher.

Der Ombudsmann der WGKK Mag. Jakob Pumberger unterstreicht anlässlich des Wiener Rheumatages auch die Bedeutung der Selbsthilfe für chronisch Kranke. Diese wird von der WGKK unterstützt. Beim „Info-Point Rheuma“ bietet die WGKK gemeinsam mit der „Rheuma Hilfe Österreich“ Patientinnen und Patienten im WGKK-Gesundheitszentrum Mariahilf alle vier Wochen die Möglichkeit zum Austausch und zur Beratung.

Informationen: 16. Wiener Rheumatag: Mi, 23. November 2016, 11.00 bis ca. 16.30 Uhr, Wiener Rathaus Festsaal, Eintritt frei


Rheumaambulanzen der WGKK-Gesundheitszentren: Gesundheitszentrum Wien-Süd, Wienerbergstraße 13, 1100 Wien Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 601 22- 4210 Öffnungszeiten: Mo–Fr 7.00 Uhr–14.00 Uhr

Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf, Mariahilfer Straße 85–87, 1060 Wien Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 601 22- 40601 Öffnungszeiten: Mo–Do 7.00–19.30 Uhr, Fr. 7.00–14.30 Uhr

Gesundheitszentrum Wien-Nord, Karl-Aschenbrenner-Gasse 3, 1210 Wien Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 601 22-40198 Öffnungszeiten: Di, Mi: 8.00–14.30 Uhr

Rheumaambulanz im Hanusch-Krankenhaus, Heinrich-Collin-Straße 30, 1140 Wien, Rheumaambulanz (Pavillon 2, EG) Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 910 21-85730 Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–14.00 Uhr

Info-Point Rheuma: Gesundheitszentrum Mariahilf, HNO-Ambulanz 1060 Wien, Mariahilfer Straße 85-87 Jeden 2. Montag im Monat, Einzelberatung 16.00–18.00 Uhr (ausgenommen Juli, August und Dezember), Voranmeldung ist nicht nötig

Quelle 22.11.2016, 10:00 | OTS0048 | Wiener Gebietskrankenkasse
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