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Eveline

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31

Mittwoch, 4. Januar 2017, 12:48

Chron. Gastritis, Omeprazol ausschleichen unmöglich

Ich weiß in dem Punkt auch nicht mehr weiter. Bin jetzt von 2x 40 mg wieder auf 1x 20 mg herunten und werde wieder versuchen weiter zu reduzieren. Ich gebe nicht auf :D :D - bis zur nächsten Gastritis gggg.
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32

Mittwoch, 4. Januar 2017, 13:26

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Wenn du auf 1x 20 mg runter bist würde ich jetzt erst einmal eine lange Pause machen mit weiterem Abbau der Dosis. Damit hast du doch schon viel gewonnen.

Warte mal ab was das Vit. D3 bringt. Da kommt schon noch "genug durch". Bei 1x20 mg ist ja längst nicht die komplette Magensäurebildung geblockt, halt nur entschärft.
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33

Samstag, 25. Februar 2017, 16:22

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Dr. Coimbra hat Neuigkeiten veröffentlicht. Lt. neuesten Erkenntnissen liegt als Ursache der Erstverschlimmerung von Symptomen zu Beginn der Therapie mit hochdosiertem Vit D, ein Magnesiummangel vor. Die tägl Tagesdosis erhöht er somit auf 500-1000 mg (1000 mg z.B. bei Krämpfen) elementares Magnesium. Um Durchfall zu vermeiden sollte das Magnesium zwischen den Mahlzeiten genommen werden (30 Min. vor und 90 Min. nach dem Essen).

Vitamin B2 (Riboflavin) ist neben Magnesium der wichtigste Zusatzstoff. Es wird zur korrekten Umwandlung von Vitamin D im Körper benötigt. Die Dosierung wird mit 200-400 mg angegeben ("Schwere" Menschen nehmen eher 400 mg).

Vielleicht mache ich mal ein extra Thema zum Coimbra-Protokoll auf. Das Thema ist sehr umfangreich und bedeutet viel Arbeit :D. Die Bewilligung zur Veröffentlichung habe ich mir schon eingeholt, jetzt warte ich darauf, das mich das Arbeitsfieber packt ggggg.
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34

Samstag, 25. Februar 2017, 17:14

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Das Magnesium nehme ich in ähnlicher Größenordnung, 3x 375 mg.
Das B2 ist aber eine Hausnummer. Da muß ich nochmals in mich gehen, klingt aber irgendwie auch logisch bei den Mengen an Vit. D die wir uns einverleiben.
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35

Samstag, 25. Februar 2017, 19:41

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Zitat

Selbst eine 400 mg/d Dosierung oral in einer Studie über drei Monate zur Beurteilung von Riboflavin bei Migräne zeigte keine Nebenwirkungen.

Diese Ausage habe ich jetzt mehrfach gefunden. Ergo hab ich dann auch kein Problem mit hoher Dosierung.
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36

Donnerstag, 20. April 2017, 16:17

Beginn mit dem Coimbra-Protokoll

Heute endlich der Beginn mit dem >> Coimbra-Protokoll!

Werde dann in diesem Thema über meine Erfolge mit hochdosiertem Vitamin D3 nach dem Coimbra-Protokoll weiter berichten:
>> Therapie der Rheumatoiden Arthritis mit dem Coimbra-Protokoll
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37

Mittwoch, 24. Mai 2017, 09:15

Vitamin D und Rheuma

Halle Eveline,
es freut mich, dass es Dir nach der Einnahme von Vitamin D besser geht.
Ich habe meinen Vitamin D-Spiegel auch kontrollieren lassen, er liegt bei 22 nmol/l. Heute war ich bei meiner Hausärztin, sie hat mir
Dekristol 20000 verschrieben, davon soll ich 1 Kapsel pro Woche nehmen. Ich hatte sie nach der Einnahme von K2 angesprochen,
aber sie meinte, das wäre nicht nötig. In der Apotheke hatte mir aber geraten, auch K2 einzunehmen. Nun heißt es ersteinmal abzuwarten, wie das Dekristol bei mir wirkt. Vielleicht geht es mir dann etwas besser. Am Wochenende hatte ich wieder einen Rheumaschub vom Feinsten.

Liebe Grüße aus Niedersachsen
Annaonline

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38

Mittwoch, 24. Mai 2017, 09:58

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Liebe Anna!

Umgerechnet ist dein Vit D Spiegel bei 8,8 ng/ml.

Das bedeutet:
- extremer Mangel,
- Osteomalazie (Knochenerweichung mit Schmerzen in den Leisten im Rücken und in den Füßen)
und noch viel mehr weitere Beschwerden: http://www.vitamindelta.de/symptome.html

Unsere Seite über Vit D3 könnte dich interessieren:
>> Vit D Substitution bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen

Mit verlaub, aber 20 000 IE einmal die Woche sind viel zu wenig um auf einen guten Vit D-Spiegel zu kommen ;). Ein "guter" Spiegel wäre um die 40 ng/ml. Bei Autoimmunerkrankungen (die du ja auch hast) sollte er noch viel höher sein (ca. 100 ng/ml).

Hier kannst du dir ausrechnen wie höch die Dosis wirklich sein muss um auf z.B. 100 ng/ml zu kommen und den Wert auch nachher zu erhalten:
>> Vitamin D Substituierung

Beim Punkt: Verlustrate in % pro Tag, bitte den Wert 1,5 eintragen (gilt bei chron. Krankheiten, da hier mehr Vit D benötigt wird).
Nach 3-4 Monaten dann wieder den Wert im Blut bestimmen lassen!

Mein Tipp, nimm auch 500 mg elementares Magnesium dazu. Magnesium wird benötigt um Vit D zu bilden! Magnesium am Besten in der Form von Glycinate oder Citrat.

Bei weiteren Fragen helfe ich dir gerne weiter!

Es wird dir sicherlich dann viel besser gehen. Davon bin ich und 1000de weitere Menschen, die ebenfalls an einer Autoimmunerkrankung leiden, überzeugt! :)
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39

Mittwoch, 24. Mai 2017, 19:20

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Das ist mal wieder der Klassiker. Ich nehme 20000 IE täglich und halte damit meinen wert stabil zweichen 90 und 100.
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40

Mittwoch, 24. Mai 2017, 19:43

Vitamin D-Insuffizienz

Liebe Eviline, liebe Maja,

danke für die Antworten, ich habe sie heute abend erst gelesen.
Was soll ich nun machen, soll ich mich an die Anweisungen meiner Ärztin halten, oder einfach mehr Vit D einnehmen?
Es geht mir seit letzter Woche wirklich nicht gut. Heute habe ich auch starke Rückenschmerzen. Ich wollte heute abend
noch zum Sport, aber das habe ich lieber gelassen. Magnesium nehme ich auf Anraten des Kardiologen schon seit längerer Zeit ein,
und zwar tägl. 50 mg, in dieser Tablette ist aber auch Kalium.
Ich lese mir ersteinmal die Links durch.
Viele Grüße
Anna

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41

Mittwoch, 24. Mai 2017, 20:00

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Liebe Anna!

Der menschliche Körper ist selbst in der Lage zwischen Mai und September zur Mittagszeit 10 000-30 000 IE zu bilden. Dazu musst du mind. 20 Minuten lang mit freien Armen-Beinen in der Sonne sitzen. Diese Fähigkeit nimmt leider mit dem Alter ab.
Medizinisch gesehen ist es risikolos wenn man Dosen zwischen 10 000-20 000 IE Vitamin D3 als Nahrungsergänzung zu sich nimmt. Höhere Dosen sollte man ärztlich Überwacht einnehmen.

50 mg Magnesium sind leider zu wenig. Es werden bei höheren Dosen Vit D zwischen 500 und 600 mg elementares Magnesium benötigt um das zugeführte Vit D richtig verwerten zu können.

Ich an deiner Stelle würde mich zum Thema gut informieren und eigenverantwortlich Handeln ;). Die Blutabnahmen zur Überprüfung des Vit D - Spiegels solltest du zur Kontrolle auf jeden Fall machen! So kann nichts passieren, - außer dass es dir viel besser geht!
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Mittwoch, 24. Mai 2017, 20:12

Vitamin D-Insuffizienz

Liebe Eveline,

Du schreibst u.a.

"Medizinisch gesehen ist es risikolos wenn man Dosen zwischen 10 000-20 000 IE Vitamin D3 als Nahrungsergänzung zu sich nimmt."

meinst Du täglich? Und dann auch täglich K2? Wenn ich täglich Vit.D nehme, dann reicht die Packung nicht. Die Ärztin wird man
mir dann Vorhaltungen machen, dass ich mich nicht an ihre Anweisungen gehalten habe. Ohne Rezept bekommt man diese
Dosierung nicht.

Viele Grüße
Anna

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Mittwoch, 24. Mai 2017, 20:23

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Liebe Anna!

Ja, ich meine die Dosis täglich einzunehmen, auch das Vitamin K2.
Diese Dosen bekommst du im Internet auch ohne Rezept.

Hier eine seriöse Quelle:
Vitamin D3 20 000 IE
>> Vitamin D Kapseln kaufen: Vitamin D3 20.000 IE - VitaminExpress

Vitamin K2
>> Vitamin K2 Kapseln kaufen: Vitamin K2 200 mcg - VitaminExpress

oder Vitamin D3 10 000 IE
>> Suchergebnis auf Amazon.de für: vitamin d3 10000

Aber zuvor solltest du dir deinen wirklichen Bedarf hier ausrechnen (wenn du dich nicht auskennst, dann sag mir dein genaues Alter und Körpergewicht, ich rechne es dann für dich aus) >> Vitamin D Substituierung
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Mittwoch, 24. Mai 2017, 20:56

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Sicher erhält man diese Dosierung ohne Rezept. Lies dir mal die Links die Eveline gepostet hat durch.
Wenn man z.B. weiß, dass jede Zelle Rezeptoren für Vit. D hat und Reparaturprozesse erst jenseits der 60 ng/ml stattfinden, fragt man sich, warum nicht viel mehr auf den Vitamin D Spiegel geachtet wird.
Neben Vit.D nimmt man K2, B2 und Magnesium zusätzlich zu sich. Warum? Weil bei höheren Einnahmemengen von Vit D diese Substanzen auch vermehrt gebraucht werden. Ich nehme z.B. 800 - 1200 mg Magnesium täglich, 200 ug K2, und 100 mg B2 sowie täglich 20000 IE Vit D3.
Und damit fühle ich mich deutlich besser.
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Eveline (24.05.2017)

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Mittwoch, 24. Mai 2017, 23:52

Re: Vitamin D-Insuffizienz (Mangel) bei rheumatoider Arthritis; Selbstversuch mit Vitamin D3

Nach den alten Theorien sagt man, dass man gefahrlos einen Vit. D Spiegel von 150 ng/ml haben darf. Wie Evelyn schon sagte, an Sonnentagen bildet der Körper locker bis zu 30000 IE pro Tag. In den Tropen ist ein Vit D Wert von 90 ng/ml normal.

In den neueren Theorien wird gesagt, dass ein Vit.D Wert bis 400 ng/ml überhaupt keine Probleme bringt, unter der Voraussetzung, dass auf jeden Fall Vit. K2 substituiert wird. Fehlt Vitamin K2, kann das Vit. D3 nicht richtig verarbeitet werden.

Ich selbst bin neben meiner Kranke Schwestern Ausbildung auch Chemotechnikerin. Ich verstehe die ganzen chemischen Prozesse und kann sie auch nachvollziehen. Es ist alles absolut logisch.

Was haben wir noch zu verlieren? Eveline und ich, wir sind alte Rheumahasen, austherapiert. Uns kann man mit den klassischen Therapien nicht mehr helfen. Und wir haben beide die Schnauze gestrichen voll vin den ganzen Ärzten wo viele einen ziemlichen Müll erzählen. Gerade der letzte neue Arzt in meiner Rheumaambulanz hat den Vogel abgeschossen. Irgendwann kommst du an eine Grenze wo das erträgliche überschritten wird. Ich werde nicht mehr in die Rheumaambulanz gehen, weil es überhaupt nichts mehr bringt außer Frust und dummen Ansagen die überhaupt nicht stimmen. Meine Hausärztin hat mir versprochen mich mit dem notwendigen Cortison zu versorgen, ohne das es einfach nicht geht. Die Basistherapien habe ich seit über 1 Jahr komplett abgesetzt, weil sie mir mehr Nebenwirkungen gebracht haben als Nutzen. Ich konnte schon mehrere Jahre nicht mehr auf der Serte liegen, weil die Hüftregionen sehr schmerzhaft wurden, sobald ich drauf lag. 6 Wochen nach Aufstockung meines Vit. D. habe ich keine Schmerzen mehr. Ich kann wieder auf der Seite liegen so wie früher. Und so habe ich mehrere Stellen die plötzlich deutlich besser geworden sind, obwohl ich keine Basistherapie mehr habe.

Selbst die Nebenwirkungen des Cortisons habe ich gut im Griff. Bei mir hat sich ein Diabetes Typ 3e entwickelt. Ich habe meine Ernährung auf low carb umgestellt. Das hat zur Folge, dass ich kein Diabetesmedikament nehmen muß, was eh nicht geholfen hätte, wegen der Reaktion meines Körpers aufs Cortison. Was übrigens auch kein Arzt versteht. ich schaffe es meinen Langzeitzuckerwert im Normbereich zu halten, obwohl mir jede Cortisontablette meinen Wert um 50 mg/dl höher schiebt. Dieser negative Effekt hält ca. 10 Std. nach Cortisoneinnahme an.
Kleiner sehr schöner Nebeneffekt ist, dass duch die low carb Ernährung meine Blutfette traumhaft schön geworden sind, obwohl ich viel mehr Fett esse als früher. dieser Effekt tritt übrigens bei jedem auf, sobald er sich eine Zeitlang low carb ernährt hat. Ausnahme sind ein paar ganz bestimmte Fettstoffwechelstörungen, die aber nicht so häufig vorkommen.

Ich kann nur immer wiederholen, dass ich mich seit Aufstockung des Vit. D viel besser fühle. Vor allem die Schlappheit und Müdigkeit ist wie weggeblasen.
50 mg Magnesium, das ist selbst ohne Vit. D viel zu wenig. Als Rheumatiker braucht man einige Substanzen in wesentlich höherer Menge. Ich habe schon vor der Vit. D. Aufstockung 800 mg genommen. Außerdem passiert nichts wenn man zuviel nimmt, es wird einfach ausgeschieden.

Man sollte das Magnesium aber nicht als Kombipräparat nehmen. Kalium z.B. darf auf keinen Fall überdosiert werden.
Man kann alles was man braucht über das Internet einfach bestellen. Ich habe Großpackungen bestellt, z.B. 400 Kapseln Magnesium a 400 mg. 360 Kapseln K2 a 200 ug. Mein Vit D beinhaltet 240 Tabletten. Nur das Vit. B2 habe ich in einer 100er Packung. gekostet hat alles zusammen ca. 70 Euro. Viel billiger als wenn ich das in der Apotheke kaufen würde.

Den Vit. D Spiegel messe ich, indem ich mir ein Testkit bestelle. Das hat letztes mal prima geklappt. Dann muß ich nicht immer einem Arzt hinterherrennen und um eine Messung betteln.

Ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass manche Forschung nicht aufs Tablett gebracht wird, weil die Pharmaindustrie blockt. Ich erlebe das jetzt auf 2facher Ebene.
Einmal mein Cholesterin, was sich auf wundersame Weise erheblich verbessert hat und dann die erhebliche Verbesserung meines Zustandes durch das Vit. D.

Ich denke jeder muß sich selbst ein Urteil bilden.
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