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16

Sonntag, 24. September 2017, 01:26

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Das klingt doch super. Die paar Kilos schaffst du auch noch.
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Sonntag, 24. September 2017, 01:34

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Aber klar, die 5 kg stören mich nicht mehr wirklich :D

Kannst du auch nicht schlafen? gggg :mond Ich werde es jetzt versuchen, will nicht den ganzen Sonntag verschlafen.

Schlaf gut! :n8
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Sonntag, 24. September 2017, 10:26

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Mein Mann hat Urlaub und dann haben wir meist einen verschobenen Tagesrhytmus, weil wir beide Nachteulen sind. 2 -3 Uhr ins Bett gehen ist völlig normal bei uns. Allerdings stehen wir dann auch erst um 10 Uhr auf.
Ich hab aber auch solche Phasen, wenn mein RLS sich trotz Tilidin nicht richtig bändigen läßt. Dann muß ich nochmals 50 mg nachschieben und die Wirkung tritt erst nach 1,5 Std. ca. ein.
Jetzt wo ich in Rente bin stört mich das nicht. Kann mich gut beschäftigen. Ich gehe ins Bett wenn ich wirklich schlafen kann.
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19

Freitag, 13. Oktober 2017, 13:31

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Jetzt hatte ich über einen Monat Stillstand beim Abnehmen aber heute ging es endlich wieder weiter.
Neuester Stand: nur noch 4 kg zu meinem Traumgewicht! :thumbsup:

Versteckter Text Versteckter Text

Dieser Text wurde vom Autor versteckt.


++ Bild nur sichtbar für Mitglieder die auf meinen Beitrag antworten! ;)++

PS: Rechenfehler! Es sind jetzt natürlich 33 Kg,- will aber das Bild nicht mehr bearbeiten ;)
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hase (13.10.2017)

20

Samstag, 14. Oktober 2017, 23:01

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Ups dann erkenne ich dich ja glatt nicht mehr wieder.
Da kann man nur herzlichen Glückweunsch sagen.
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Eveline (15.10.2017)

21

Mittwoch, 1. November 2017, 18:55

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Ich hoffe, ich darf diese dumme Frage stellen: Warum ist Low Carb so wichtig, wenn man rheumatische Beschwerden hat? Wegen der Übersäuerung im Körper? ?(

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Donnerstag, 2. November 2017, 17:00

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

"Dumme Fragen" gibt es nicht Katrinchen ;)

Low-Carb Ernährung ist nicht nur für Menschen mit Autoimmunerkrankungen gesund, sondern sie ist einfach allgemein gesünder ;)

Das Einfachzucker und Weißmehlprodukte nicht gesund sind, ist ja schon allgemein bekannt. Ihnen sagt man auch nach. dass sie Autoimmunerkrankungen begünstigen können. Hier wird das gut erklärt: Weizenwampe - Der Gesundheitsplan: Getreidefrei fit und schlank - Vom Autor ... - Dr. med. William Davis - Google Books

Bei Low-Carb setzt man auf gesunde Fette, hochwertiges Eiweiß und auf viel Obst/Gemüse. Das Märchen vom schlechten Fett gilt als überholt,- Fette sind gesund, machen lange satt und sind Geschmacksträger.

Nie hätte ich gedacht, dass Getreide schuld hat an meinen Verdauungsproblemen bis hin zu Magenkoliken. Immer hatte ich Fett in verdacht und aß deshalb immer weniger Fett anstatt Getreide zu reduzieren.

Muss noch eine Neuigkeit berichten über die ich mich wahnsinnig freue :thumbsup: : Seit über eine Woche nehme ich kein Omeprazol mehr und mir geht es vom Magen her sehr gut! Endlich ist es mir geglückt das Mittel abzusetzen! Nehme es durchgängig seit 1995 und hatte chron. Gastritis. Bei jedem Versuch Omeprazol auszuschleichen wurde die Gastritis wieder akut.

Wegen meinem allergischen Asthma wurde ich oft auf Allergien ausgetestet, aber eine Allergie auf Getreide sah man nicht auf der Haut beim Pricktest. Trotzdem bin ich mir jetzt zu 100% sicher, dass bei mir eine Unverträglichkeit auf Getreide besteht.
Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen und Magenkoliken sind Geschichte!
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23

Donnerstag, 2. November 2017, 19:05

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Das klingt ja richtig gut bei dir Eveline.

Hallo Katrinchen, zurück zu deiner Frage:
Der Mensch ist für das moderne Essen nicht geschaffen worden sage ich immer. Modernes Essen heißt viele Kohlehydrate und vor allem eine Mischung aus KH, Eiweiß und Fett. Das ist das Hauptproblem.

Unser Verdauungssystem ist nicht anders geworden als es vor 1000 Jahren schon war. So schnell geht das eben mit der Evolution nicht.

Früher wurde gejagt, dann gabs einen dicken Batzen Fleisch. War die Jagd erfolglos, gab es Grünzeug und je nach Jahreszeit auch Beeren. Getreide gabs überhaupt nicht, weil es noch nicht kultiviert wurde.

Heutzutage hat man bei den meisten Mahlzeiten KH, Eiweiß und Fett auf dem Teller, eine fatale Mischung. Das hat man irgendwann auch festgestellt aber dummerweise kam dann der Wahn mit dem Fett sparen auf.

Sobald KH und Fett kombiniert werden, wird das Fett als Fettpolster gelagert. Läßt man die KH aber weg, wird das Fett zum großen Teil über den Darm ausgeschieden. Es wird kein Fett angesetzt.

Hinzu kommt, dass Fett ein Geschmacksträger ist. Mit anderen Worten, wir machen uns den Geschmack unserer Speisen zunichte durch das Fett sparen.

Mit dem steigenden KH-Konsum nahmen auch die sogenannten Zivilisationskrankheiten enorm zu. Diabetes ist enorm im Vormarsch und die Zähne jubeln auch nicht. Karies gab es vor dem Getreide z.B. kaum.

Wenn man low carb lebt, besinnt man sich im Prinzip nur darauf, was früher gegessen wurde. Man gibt dem Körper vor allem die Chance, die Leber zu entfetten. Eine verfettete Leber ist nämlich Hauptverursacher vieler Probleme, unter anderem dem Diabetes.

Wieso Ernährungsumstellung bei Autoimmunerkrankungen? Ich sage immer, es reicht wenn man eine große Baustelle hat. Da muß man sich nicht auch noch andere Baustellen durch unsere heutige ungesunde Essensweise aufmachen.
Bei mir ist das Problem, dass ich einfach nicht vom Cortison weg komme mit meiner Rheumaerkrankung und sich mittlerweile ein Diabetes Typ 3e gebildet hat. Ich habe den Diabetes im Griff mit lc Ernährung und muß keine Medikamente dafür nehmen. Mein Langzeitzuckerwert ist immer so gerade noch im Normbereich obwohl mir jede Cortisontablette den BZ für ca. 10 Std. um 50 mg/dl hoch schiebt, wogegen auch die Tabletten nicht ankommen.
Ärzte würden mich mit Medis und Insulin vollstopfen. Insulin wäre äußerst fatal, weil sobald die Cortisonwirkung nach 10 Std. abfällt, würde ich unterzuckern, weil man das mit dem Insulin garnicht so genau timen könnte.

Lies dir bitte mal die Threads zum Vitamin D3 durch. Ich denke das wäre auch ein Weg den du probieren solltest.
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24

Freitag, 3. November 2017, 12:32

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Was ich vergas zu schreiben:

Bei meinen Blutbefund vor ca. einer Woche ist das Cholesterin höher wie früher. Es stieg von 200 auf 275 mg/dl. Auch das LDL ("schlechte Cholesterin") ist auf 170 mg/dl angestiegen (RFW <130 mg/dl). Dafür sanken die Triglyceride von 242 mg/dl auf 103 mg/dl (RFW <150 mg/dl)

Mein Arzt lachte zu den Werten und meinte, dass das Cholesterin egal sei ;) Auch bei den erhöhten Werten ist die Gefahr in den nächsten 10 Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden bei ca. 1%. Also wirklich nicht hoch!
Ein anderer Arzt hätte mir schon Cholesterinsenker verordnet :D.

Das einzige was ihm wirklich nicht gefällt ist meine hohe Harnsäure (von schon hohen 8,7 mg/dl gestiegen auf 9,2 mg/dl, RFW 2,4-5,7 mg/dl). Dafür hat er mir ein pflanzliches Mittel verordnet (Uric Acid Control). Er meine, dass es bei diesen Werten schon zu einem Gichtanfall kommen kann. Dazu sind sich auch nicht alle Ärzte einig. Einige Ärzte meinen, dass es erst ab Harnsäurewerten >10 mg/dl zu einem Gichtanfall kommen kann.....Naja egal, ich versuche es mit dem Mittel ;).
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25

Freitag, 3. November 2017, 13:15

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Es gibt durchaus auch schon unter 10 mg Gichtanfälle. Habe ich so schon im internistischen Bereich erlebt. Unter 9 habe ich es noch nicht erlebt bei Patienten.
Das Cholesterin kannst du vernachlässigen. Wenn man sehr viel abnimmt und dann lc ißt mit Fett, kann es durchaus passieren, dass die Chol Werte hoch gehen.
Die Harnsäureerhöhung kommt vermutlich von deinem Eiweißkonsum der bestimmt ein wenig höher ist als früher ohne lc Ernährung.

Ich würde abwarten. Das ganze wird sich vermutlich noch einspielen.
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26

Samstag, 4. November 2017, 14:09

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Die erhöhte Harnsäure ist bei mir familiär bedingt. Mein Vater und mein Sohn hatten/haben auch Gicht. Bei meinem Sohn fiel es bei der Musterung auf und bei mir mit 25 Jahren. Sogar als ich mich ein Jahr lang vegetarisch ernährte war sie erhöht (8,7 mg/dl), jetzt ist sie noch etwas höher.
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Samstag, 4. November 2017, 21:25

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Wie sah es denn bei deinem Vater mit Gichtanfällen aus? Ich denke, jeder hat seine eigene Schwelle, ab der die Harnsäure auskristallisieren will.

Mir ist übrigens aufgefallen, dass ich, seitdem ich deutlich mehr Vit. D3 (20000 IE) nehme, kein Nasenbluten mehr habe.
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28

Samstag, 4. November 2017, 23:57

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Mein Vater hatte öfters einen Gichtanfall. Bei meinem Sohn ist man nicht sicher ob es Gichtanfälle oder Rheumatoide Arthritis ist.

Toll! Ich hatte damals bei den 20.000 IE schon so viele Verbesserungen. War ja auch dann der Grund warum ich mit dem Coimbra-Protokoll begann....
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29

Sonntag, 5. November 2017, 10:45

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Hhhmmmm dann hoffe ich, dass das bei dir nicht passiert. Ich würde das Risiko aber auch eingehen, in Anbetracht der ganzen Verbesserungen.
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Montag, 13. November 2017, 23:49

Re: Low-Carb Ernährungsform bei rheumatischen Erkrankungen

Es fehlen mir nur noch 2 kg auf mein Wunschgewicht! Bin soooooo happy! :EVADB5~117: :EVDB00~131:
Bisher sind es - 35 kg!
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