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Dienstag, 22. August 2017, 13:48

Verdacht auf Rheuma

Hallo zusammen, bis 62 Jahre alt und war bisher immer fit. Vor ca. 10 Woche wachte ich morgens auf und hatte ein Ziehen in der Wirbelsäule, tags darauf immer mehr Beschwerden wie Nacken- und Schulterschmerzen sowie Schmerzen in Armen und Beinen. Dazu kam eine Morgensteifigkeit die frühestens nach einer Stunde verschwand. Mittlerweile schlafe ich wegen dieser Schmerzen sehr schlecht und diese halten auch den ganzen Tag an. Nach einer Blutuntersuchung beim Hausarzt teilte dieser mit, dass die Entzündungswerte normal seinen, also kein Rheuma. Nach 14 Tagen ein erneuter Besuch beim Hausarzt und jetzt meinte er, dass auch bei niedrigen Entzündungswerten Rheuma vorliegen könnte. Habe mich um einen Termin beim Rheumatologen bemüht, dieser Termin ist dann im Januar 2018, nach erneuter Bemühung meiner Krankenkasse habe ich einen Termin Ende September. Laut meinen Recherchen im Internet habe ich meines Erachtens ganz klare Anzeichen für Rheuma, die Schmerzen sind auch schlimmer geworden, kann meinen rechten Arm kaum noch bewegen. Was meint Ihr?

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Eveline

KrankeSchwester

  • »Eveline« ist weiblich

Beiträge: 5 338

Registrierungsdatum: 16. November 2009

Wohnort: Trausdorf an der Wulka

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2

Mittwoch, 23. August 2017, 11:53

Re: Verdacht auf Rheuma

Hallo Jutta,

und :herzlich :willkommen bei uns!

Leider schreibst du zu wenige Infos damit ich mir ein Bild machen kann ;).

Was genau und wo (welches Gelenk, Sehnen, Muskeln, Gewebe?) schmerzt, wie äußern sich die Schmerzen (stechend, ziehend, brennend, bohrend usw.). Sind die Schmerzen eher in Ruhe (z. B. nachts) oder eher bei Bewegung. Bessern sie sich bei Bewegung? Gibt es in deiner Familie Verwandte ersten oder zweiten Grades mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen oder mit der Hauterkrankung Schuppenflechte (Psoriasis).
Schau dir das an und sage wo deine Schmerzen in den Fingern sind:
>> Gelenkbefallmuster der Hand bei rheumatischen Erkrankungen

Hast du schon mal Cortison bekommen,- wenn ja hilft es dir?

Ein pos. Entzündungsfaktor im Blut wie z.B. das CRP muss bei rheumatischen Erkrankungen nicht zwingend erhöht sein. Wenn sich die Entzündung z.B. nur im Gelenk abspielt und nicht das ganze System mit erkrankt ist, dann ist es oft der Fall, dass dieser Wert im Normbereich ist.
Auch gibt es einige Krankheitsformen bei Rheuma, bei denen das CRP auch im schlimmsten Krankheitsschub neg. bleibt.

Fühle dich wohl bei uns!
Signatur von »Eveline« Liebe Grüße von
Eveline


Schmerz ist, was der Patient sagt, und er existiert, wann immer er es sagt.

Margo Mac Caffery 1997

:aua

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Jutta2839 (25.08.2017)

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