Sie sind nicht angemeldet.

Portal

Newsreader

  • Pharmazeutische Zeitung online: Nachrichten (RSS)

  • Rheuma-Selbst-Hilfe.at

  • Internisten im Netz

Neuigkeiten im Überblick

Nachrichten

Autoimmunkongress 2017; Online und kostenlos für Autoimmunkranke!

geschrieben von Eveline am Dienstag, 27. Juni 2017, 00:10

Der kostenfreie Online-Kongress für Autoimmunerkrankte vom 23.07 bis 01.08.2017.

10 TAGE. 30 EXPERTEN. 30 MÖGLICHKEITEN, AUTOIMMUNERKRANKUNGEN ZU BEHANDELN.

Kostenlose Anmeldung und weitere Informationen:
>> Der kostenlose Onlinekongress für Autoimmunerkrankte vom 24.07. bis 01.08.2017

Rheuma hat viele Gesichter: Schmerzen im Rücken oder Knie, Schwellungen in den Gelenken...


Schmerzen im Rücken oder Knie? Knötchen in den Fingern? Schwellungen in den Gelenken? Ständig müde und kraftlos? In Österreich leiden ca. zwei Millionen Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparates. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen bieten die Rheumatage. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos:http://www.rheumaliga.at oderhttp://www.rheumatologie.at

Etwa 400 unterschiedliche Krankheiten zählen zu den "Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises", unter anderen Arthrose, rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew oder auch Osteoporose. "Das Risiko, irgendwann im Laufe des Lebens eine Krankheit des Stütz- und Bewegungsapparats zu bekommen, liegt grob geschätzt bei 70 bis 80 Prozent. Zwar gelten Rheumaschmerzen immer noch häufig als Alterserscheinung, tatsächlich sind jedoch viele junge Menschen und sogar Kinder betroffen", so Gertraud Schaffer, Präsidentin der Rheumaliga, einer österreichweit tätigen Patientenvereinigung.

Information und Aufklärung sind Erfolgsfaktoren
Gelenkschmerzen und -schwellungen, Steifigkeit der Gelenke am Morgen und Entzündungen, die in Schüben wiederkehren? Je früher rheumatische Erkrankungen erkannt und behandelt werden, desto besser ist der Behandlungserfolg. Daher ist es gerade für Betroffene wichtig, sich über Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Die Rheumatage bieten dafür eine großartige Gelegenheit. Vertreterinnen und Vertreter der Rheumaliga informieren über Angebote wie Selbsthilfegruppen und Rheumaturnen und stehen zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Außerdem stehen viele abwechlsungsreiche Vorträge auf dem Programm.

Termine im Herbst:

Salzburger Rheumatag am 23. September
Auf dem Programm des Salzburger Rheumatages am 23. September, ab 13 Uhr (Einlass ab 12.30 Uhr) im Salzburger Nachrichtensaal, Karolingerstraße 40, 5021 Salzburg stehen viele abwechslungsreiche...[Weiterlesen]

Neue, orale Therapie-Option bei rheumatoider Arthritis

geschrieben von Eveline am Montag, 19. Juni 2017, 13:47

(Wien/OTS) - PatientInnen, die an einer rheumatoiden Arthritis leiden, sollten rund sechs Monate mit dem Standard-Antirheumatikum Methotrexat behandelt werden, worauf viele Betroffene sehr gut ansprechen. Falls aber keine Krankheitsremission oder zumindest eine niedrige Krankheitsaktivität erreicht wird, erfolgt bei Vorliegen von Risikofaktoren eine kombinierte Behandlung aus Methotrexat und einem Biologikum (häufig anti-TNF, wie z. B. Adalimumab, das als Spritze appliziert wird). Nun hat eine internationale Forschergruppe nachgewiesen, dass es eine weitere, gleich gut wirksame, orale Therapie-Option gibt: Die Kombination von Methotrexat und dem chemisch hergestellten Janus-Kinase-Inhibitor Tofacitinib. Die Ergebnisse der Studie, mit dem MedUni Wien-Rheumatologen Josef Smolen als Senior Author, wurden nun im Top-Magazin „The Lancet“ veröffentlicht.


Smolen, Leiter der der klinischen Abteilung für Rheumatologie der MedUni Wien und der weltweit am dritthäufigste zitierte Rheuma-Experte, und die ForscherInnen aus den USA, Argentinien, Australien, Großbritannien und China, konnten nachweisen, dass die Kombination Methotrexat/Tofacitinib gleich gute Heilungserfolge zeigt wie die derzeit häufig übliche Kombination Methotrexat/Adalimumab. Letztere muss den Betroffenen alle zwei Woche injiziert werden, während die neue Option zwei Tabletten täglich vorsieht – ein möglicher Vorteil für die PatientInnen. Insgesamt waren knapp über 1.100 Probandinnen in die Studie involviert.

Smolen: „Gleichzeitig wurde gezeigt, dass eine Monotherapie von Tofacitinib nicht ganz so gute Resultate erzielt wie die Kombinationstherapie mit Methotrexat, wenn sie auch durchaus wirksam ist.“

Tofacitinib als „Enzym-Bremse“
Was bewirkt Tofacitinib? Es sorgt dafür, dass spezielle Enzyme (Januskinasen), die für Entzündungsreaktionen bei der rheumatoiden Arthritis mitverantwortlich sind, gebremst werden. Die Januskinasen vermitteln Signale von verschiedenen Botenstoffen der Entzündung, wie etwa...[Weiterlesen]

Washington (ots/PRNewswire) - Fast die Hälfte (43 %) der Menschen, die mit Lupus leben und die unlängst auf eine Umfrage* antworteten, sagten, dass ihre größten Sorgen die physische Inaktivität und soziale Isolation aufgrund der beeinträchtigenden Auswirkungen der Krankheit auf den Körper sind. Fast die Hälfte (47 %) der Teilnehmer hatte das Gefühl, dass die Auswirkung von Lupus auf das tägliche Leben von ihren Ärzten am häufigsten missverstanden wird, während fast ein Drittel (30 %) der Meinung war, dass die emotionalen Auswirkungen am häufigsten missverstanden werden. Knapp die Hälfte (47 %) der Befragten gab in der, von der World Lupus Federation (WLF) durchgeführten Umfrage an, dass ihre Ärzte ihnen bessere Management-und Behandlungsoptionen verfügbar machen sollten.


Die Meinungen der Menschen mit Lupus sind alle im "Lupus Knows No Boundaries e-Report" [Lupus kennt keine Grenzen E-Bericht] enthalten, der im Rahmen einer Zusammenarbeit der WLF mit GlaxoSmithKline (GSK) für den Weltlupustag (10. Mai) erstellt wurde. Der Bericht vereint direkte Erfahrungen von Menschen, die mit Lupus leben, ihrer Fürsprecher und jener, die sie behandeln. Den vollständigen Bericht finden Sie auf worldlupusday.org (http://worldlupusday.org/).

"Ich wurde zum ersten Mal von Lucy Vodden, einer Jugendfreundin, mit Lupus konfrontiert, über die das Lied Lucy in the Sky with Diamonds komponiert wurde", sagte Julian Lennon, Fotograf, Autor, Musiker, Philanthrop und weltweiter Botschafter der Lupus Foundation of America. "Es waren Lucys Anstrengungen, die meine Augen dafür öffneten, wie verheerend die Belastung durch Lupus für Millionen Menschen und ihre Familien ist."

Shannon Boxx war Spielerin in der nationalen Fußballmannschaft der Vereinigten Staaten und gewann drei olympische Goldmedaillen, bevor sie im Jahr 2015 zurücktrat. Aber während des Großteils ihrer Karriere litt sie im Geheimen unter einer Diagnose mit Lupus. "Ich habe mich entschieden, öffentlich über Lupus zu sprechen,...[Weiterlesen]

Berlin – Erste Anzeichen spüren Betroffene oft an den Händen und Füßen – dann erfasst die Erkrankung meistens schrittweise andere Körperteile: die Rede ist von Rheuma. Etwa 1,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden daran. Rheuma ist zwar nicht heilbar, ein Leben ohne Einschränkungen ist aber möglich, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Bei der frühen Diagnose ist Ultraschall ein wertvolles Instrument. Warum die Sonografie so hilfreich ist und welche wichtigen Hinweise sie im Verlauf der Erkrankung geben kann, erläutern Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) e.V. auf einer Pressekonferenz in Berlin am Donnerstag, 20. April 2017.


Lange bevor Rheuma-Erkrankte sichtbare Gelenkschwellungen haben, können entzündungsbedingte Mehrdurchblutungen im Gelenk bereits auf die Erkrankung hinweisen. Wenn diese vorhanden sind, besteht für die Patienten ein zehnfach erhöhtes Risiko, tatsächlich bald an Rheuma zu erkranken. Für eine zielgenaue Diagnose ist der Ultraschall ein sehr hilfreiches Instrument: „Wenn Betroffene zusätzlich zur klinischen Untersuchung eine Gelenksonografie bekommen, ist die Wahrscheinlichkeit, eine vorliegende rheumatische Erkrankung zu erkennen, mehr als doppelt so hoch“, sagt Professor Dr. med. Johannes Strunk, Chefarzt der Klinik für Rheumatologie im Krankenhaus Porz am Rhein in Köln und DEGUM-Kursleiter (Stufe II). Lange Zeit konnte die rheumatoide Arthritis als eine der häufigsten Rheuma-Erkrankungen erst erkannt werden, wenn sie bereits weiter fortgeschritten war. Denn mit herkömmlichen Ultraschallmethoden konnten Schäden am Gelenkknorpel und Entzündung der Gelenkhaut nur bei ausgeprägten Befunden sichtbar gemacht werden. „In den vergangenen Jahren hat es hier jedoch technische Fortschritte gegeben, die es den Patienten ermöglichen, heute bereits in einem frühen Krankheitsstadium von einer Therapie zu profitieren“, so der DEGUM-Experte.

Nach einer Rheuma-Diagnose sollten die Patienten...[Weiterlesen]

Die neusten Beiträge im Forum

Thema
Antworten
Zugriffe
Letzte Antwort

Von Eveline (Heute, 00:10)

Forum: News

0 11

keine Antwort

Von Eveline (12. November 2015, 00:33)

Forum: Ernährung und Nahrungsergänzungsmit [...]

73 2 085

Von Eveline

(25. Juni 2017, 11:47)

Von Eveline (25. Mai 2017, 00:33)

Forum: Ernährung und Nahrungsergänzungsmit [...]

7 462

Von Eveline

(23. Juni 2017, 15:08)

Von Eveline (23. Juni 2017, 00:58)

Forum: News

0 189

keine Antwort

Von Maja (20. Juni 2017, 19:38)

Forum: Allgemeinmedizin

2 40

Von Maja

(21. Juni 2017, 15:48)

Von Eveline (21. Mai 2013, 08:42)

Forum: (AT) Behindertenpass

1 1 186

Von Eveline

(21. Juni 2017, 11:58)

Von Phil30 (10. März 2017, 03:37)

Forum: Seronegative Spondarthritiden (Morb [...]

27 796

Von Eveline

(21. Juni 2017, 10:01)

Von Eveline (26. März 2017, 01:13)

Forum: Ernährung und Nahrungsergänzungsmit [...]

5 1 533

Von Eveline

(21. Juni 2017, 09:43)

Von Eveline (19. Juni 2017, 13:47)

Forum: News

0 275

keine Antwort

Von Rheuma-Selbst-Hilfe (17. Juni 2017, 00:24)

Forum: Vorstellung und Krankengeschichte

0 27

keine Antwort

Hypertoniker: Vorsicht bei OTC-Schmerzmitteln

Von Eveline (Dienstag, 23. Mai 2017, 13:53)

Zitat

Wenn trotz antihypertensiver Therapie Bluthochdruck-Patienten die Zielwerte nicht erreichen, kann dies auch an einer blutdrucksteigernden Komedikation liegen. Darauf machte Dr. Eric Martin (Foto) von der Hubertus-Apotheke in Marktheidenfeld auf dem Fortbildungskongress Pharmacon in Meran aufmerksam. Ungünstig wirken sich zum Beispiel Antidepressiva, Hormone wie Corticosteroide oder weibliche Hormone, Immunsuppressiva und Ginseng aus.

Quelle und weiterlesen >> [url=http://www.pharm ...

Dieser Artikel wurde bereits 941 mal gelesen.

Vitamin D: Für Diabetiker wichtiger als gedacht

Von Eveline (Mittwoch, 26. April 2017, 14:29)

Mannheim – Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt – immerhin wurde es vor rund 100 Jahren als Heilmittel gegen die schweren Skelettdeformationen der Rachitis entdeckt. Mittlerweile kennt die Wissenschaft jedoch viele weitere positive Eigenschaften des Vitamins. So greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusse den Zuckerhaushalt. Welche Rolle Vitamin D künftig in der Diabete ...

Dieser Artikel wurde bereits 1 054 mal gelesen.

Zahngesundheitszentrum ist ebenfalls länger für Patientinnen und Patienten da

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) reagiert auf den Wunsch der Wiener Bevölkerung nach fachärztlicher Betreuung am Abend. Nach erfolgreicher zweijähriger Testphase gehen die verlängerten Öffnungszeiten im Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf nun in den Regelbetrieb über. „Wir kommen so vor allem den Bedürfnissen der berufstätigen Patientinnen und Patienten nach“, betont WGKK-Obfrau Ingrid Reischl, ...

Dieser Artikel wurde bereits 2 150 mal gelesen.

Rückenschmerzen sind in Deutschland der Grund für jeden fünften Fehltag am Arbeitsplatz. Bei 60 bis 80 Prozent der Patienten haben die Schmerzen keine organische Ursache. Die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz empfiehlt deshalb, erst dann eine bildgebende Untersuchung wie Röntgen oder Kernspintomografie anzuordnen, wenn der Schmerz auch nach vier bis sechs Wochen nicht abklingt, die körperliche Aktivität einschränkt oder zunimmt. Wie kluge Diagnostik und Therapie bei Rückenschmerz au ...

Dieser Artikel wurde bereits 3 016 mal gelesen.

15. Österreichische Schmerzwochen der Österreichischen Schmerzgesellschaft

Wien (OTS) - Aktuelle Studienergebnisse (STEP- und PACE-Studie) zeigen, dass ein Pflaster mit dem hochdosierten Chili-Inhaltsstoff Capsaicin auch in der Behandlung von Patienten mit diabetischer Neuropathie (DPN) wirksam ist. Nachdem die Wirksamkeit des Capsaicin 8%-Pflasters bei Post-Zoster-Neuralgie und HIV-assoziierter Neuropathie in mehreren klinischen Studien nachgewiesen wurde, erhielt es kürzlich auch e ...

Dieser Artikel wurde bereits 3 779 mal gelesen.

Unsere Webseite verwendet Cookies! Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung!

Sollten Sie mit der beschriebenen Datenverarbeitung nicht einverstanden sein, bitten wir Sie, die Website wieder zu verlassen bzw. keine
personenbezogene Daten zu übermitteln.