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Dienstag, 8. November 2011, 14:21

Haneder-Vorschlag von AKNÖ-Vorstand einstimmig beschlossen


AKNÖ-Präsident Hermann Haneder zeigt sich erfreut über die einhellige Zustimmung des AKNÖ-Vorstandes zu seinem Vorschlag über die Einführung eines Direkt-Bau- und Wohngeldes. Ab März 2012 werden einkommensschwache AK-Mitglieder bis zu 400 Euro Direktunterstützung bei notwendigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Wohnbereich erhalten können. Für die Einführung des neuen Direkt-Bau- und Wohngeldes stellt die AKNÖ bis zu 250.000 Euro im Jahr zur Verfügung.

Obwohl die genauen Richtlinien noch in Ausarbeitung sind, werden vor allem alleinerziehende Elternteile, die zwischen der Geringfügigkeitsgrenze (2012: 376, 26 Euro) und der Lohnsteuergrenze (etwa 1.200 brutto) verdienen, profitieren.

"Wir werden einkommensschwachen ArbeitnehmerInnen z.B. bei der defekten Therme, einer notwendige Badsanierung oder einer Küchenreparatur unter die Arme greifen", so Haneder nach der Vorstandssitzung. Die alte Wohnbauförderung in Form von geförderten Krediten sei wegen mangelnder sozialer Treffsicherheit nicht mehr vertretbar gewesen und wurde deshalb auch abgeschafft, so der AKNÖ-Präsident. "Mit der 400 Euro-Direktzahlung helfen wir jetzt rasch und unbürokratisch den sozial Schwächeren, eine deutliche Verbesserung gegenüber früher", so Haneder. Mit der neuen Direkthilfe werden außerdem Doppelgleisigkeiten mit der NÖ Wohnbauförderung verhindert.

Rückfragehinweis:
AKNÖ Öffentlichkeitsarbeit
Chef vom Dienst
Tel.: (01) 58883-1200
presse@aknoe.at
http://noe.arbeiterkammer.at

Quelle OTS0228 2011-11-08/13:56
081356 Nov 11


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Tags: AKNÖ, Direkt-Bau- und Wohngeld

Kategorien: NEWS aus aller Welt - dies und das

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